Coca-Cola Neue Koffeinquelle

Coca-Cola beschäftigt sich weiter mit Kaffee und übernimmt die britische Kaffeemarke Costa. Der Konzern zahlt dem bisherigen Eigentümer Whitbread für die Costa Limited 5,1 Milliarden US-Dollar (rund 4,4 Milliarden Euro), wie Coca-Cola in Atlanta mitteilte.

Freitag, 31. August 2018, 11:46 Uhr
Lebensmittel Praxis
Bildquelle: Getty Images / LP-Archiv

Zu Coca-Cola gehört bereits unter anderem die Kaffeemarke Georgia. Mit dem Zukauf sichert sich der Softdrink-Produzent nach eigenen Angaben nun eine breite Basis im Kaffeegeschäft in Europa, Asien Pazifik, dem Nahen Osten und Afrika inklusive der Möglichkeit, weiter zu expandieren. Zur Marke Costa gehört auch die gleichnamige Kaffeehauskette mit knapp 4.000 Filialen. In Deutschland ist Costa in Frankfurt, München und Hamburg mit Standorten präsent.

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