Der LEH hat wenig dafür getan, das Sortiment für Babyprodukte nach vorn zu bringen: Das Gros der Umsätze wird in den Drogeriemärkten erwirtschaftet.
Der Zuckerpreis in der EU wurde vom Weltmarktpreis überholt. Der Rohstoff ist knapp und teuer. Der weiterverarbeitenden Industrie galoppieren die Kosten davon.
Das Geschäft mit Kosmetikartikeln für den Mann läuft wie geschmiert. Das Erfolgsrezept: Die Produkte sind auf die Bedürfnisse des Mannes zugeschnitten.
Die Markenhersteller trotzen zweistellig wachsenden Handelsmarken. Regionalität ist ein großes Thema und der Aspekt „zuckerreduziert“ könnte eins werden.
Der Markt für Nahrungsmittelfette dümpelt im Großen und Ganzen vor sich hin. Umsatz versprechen jedoch Mischstreichfette und sortenreine Öle.
Mit neuen Varianten und Anti-Dumping-Preisen sagen die Marken-Brunnen Billig-Wässern den Kampf an.
Eine aktuelle Umfrage zeigt: Irritierte Kunden sind nicht die Ursache für die sinkende Mehrwegquote .
Dank des weltweiten Anbaus sind Birnen bei uns rund ums Jahr erhältlich. Die Früchte eignen sich nicht nur zum Rohessen, sondern auch in der warmen Küche.
Die Hersteller alkoholfreier Getränke sehen sich als Vorreiter in Sachen Nährwertkennzeichnung, sie orientieren sich am so genannten „1 plus 4"-Modell, dem Leitfaden des Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV).
Wenn der Verbraucher Abkühlung braucht, freut sich der Handel. Dabei ist es egal, ob er zu Eiskaffee, Eistee oder Milchshake greift. Diese Märkte haben Potenzial.
Im stagnierenden Markt für Tiefkühlkost setzen die Hersteller auf Bewährtes und auf Vielfalt. Produktvarianten und Spezialitäten müssen her.
Ressourcenschonung und neue Werkstoffe auf der Basis von Mais waren wichtige Trends der InterPack.
Experten aus Handel, Industrie und Wissenschaft diskutierten über Nachhaltigkeitsstrategien und -management sowie den CO2-Fußabdruck.
Im nordholländischen Sint Maartensbrug geht es den Milchkühen besonders gut. Zu Besuch auf dem Hof der Familie Konijn, die Vorreiter bei Caring Dairy ist.
Der Aspekt „weniger ist mehr" setzt sich weiter durch. In den Fokus der Produktentwickler rücken zusehends alternative Zutaten.
Das Segment ohne Gentechnik nimmt an Fahrt auf. Produktneuheiten beleben das Mopro-Regal.
Soja, Reis, Hafer. Neu einreihen in die Liste der laktosefreien Rohstoffe auf Pflanzenbasis kann sich nun auch die Lupine.
Der Handel investiert in das Spezial-Segment glutenfrei. Convenience-Produkte sollen Zöliakie-Betroffenen den Alltag erleichtern.400.000. Gemessen an den Zahlen der Bundesbürger, die z. B. an Laktoseintoleranz leiden, handelt es sich bei den Zöliakie-Betroffenen um eine eher kleine Zielgruppe.
Seite 124 von 134