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Convenience-Konzept Französisch genießen

Lebensmittel Praxis | 27. Mai 2013
Convenience-Konzept: Französisch  genießen

Bildquelle: Steinheuer

Épi ist französisch, bedeutet Ähre und steht fu?r ein Premium-Ladenkonzept rund um französische Backkunst.

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Handgemachte Produkte oberhalb der standardisierten Massenware anzubieten, das war die Idee, die Heinz-Peter Otten umtrieb. Fünf Épi-Geschäfte gibt es (drei in Köln, zwei in Bonn), das sechste öffnet bald in Münster. Die angebotenen Artikel können gemütlich vor Ort verzehrt, aber auch mitgenommen werden. Einen Lieferservice gab es auch, er wurde aber eingestellt. Épi versucht auf stilvolle Art, den Duft der Backstube mit der Gemütlichkeit eines Bistros zu verbinden.

Fast alle Rohstoffe kommen aus Frankreich, das Mehl stammt aus einer Mühle bei Paris, aber gebacken wird in Bad Godesberg – und dabei können die Kunden durch eine Glaswand zuschauen. Vom Mischen des Teiges bis zum fertigen Produkt dauert es schon mal zwölf Stunden. Freunde von Tartes, Baguettes, Salaten und belegten Broten, von Eclairs und Macarons (Makronen) kommen hier auf ihre Kosten. Zum Standard-Angebot gehören sechs Sorten Baguette und je nach Saison je ca. zehn Sorten Pain und Petit Pain sowie je ca. 20 Artikel aus dem Bereich Viennoiserie (Feinbackwaren) und Patisserie.

Die Ladengestaltung ist ebenfalls nicht von der Stange, sondern Kreation einer Architektin und Dozentin der RWTH Aachen: Regale, Schränke und Möbel aus Holz, französische Fliesen, belgischer Granit, Kreidetafeln und stilvolle Lampen schaffen eine Mischung aus Nostalgie-Flair und Modernität.