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Tiefkühlkost Der Erbsenwolf geht um

Lebensmittel Praxis | 06. Februar 2020
Tiefkühlkost: Der Erbsenwolf geht um
Bildquelle: Iglo

Frauen treiben den Trend zu weniger Fleischkonsum voran: Pflanzenbasierte Proteine sind einer der Top-Lebensmittel-Trends, die Iglo künftig mit seiner Green-Cuisine-Range bedient.

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Ein überdimensionaler traditioneller Fleischwolf aus Omas Küche, der mit Erbsen bestückt wird: So startete Tiefkühlkosthersteller Iglo eine Kommunikationskampagne zur neuen Produktrange „Green Cuisine“. Der sogenannte Erbsenwolf tourte im Umfeld der Grünen Woche durch Berlin und machte auf pflanzenbasierte Proteine als Fleischalternative aufmerksam. „Spätestens seit in den Familien die Teenager, sensibilisiert unter anderem durch die „Fridays for Future“-Bewegung, den häuslichen Essensplan infrage stellen, beschäftigen sich immer mehr Haushalte mit den neuen Lebensmitteln“, betont Iglo.

Die vegane Alternative
Iglo will den Konsumenten mit der Kampagne eine erste Orientierung geben: Heimische Erbsen beinhalten rund 20 Prozent pflanzliches Eiweiß und sind die Grundlage für die neuen, veganen Alternativen von Buletten, Schnitzel, Fertiggerichten oder Hack.

Die neuen Iglo-Produkte kommen mit einer kürzeren Zutatenliste und ohne Hefeextrakt oder beispielsweise Konservierungsstoffe aus.

Mit gleich neun Produkten will das Unternehmen „eine neue Ess-Klasse“ im Tiefkühlkostsegment etablieren – natürlich auf Erbsenbasis, wie der Erbsenwolf in Berlin zeigt. Zu den Produkten gehören Hack, Pulled-BBQ-Stripes, deftige Burger-Patties, knusprige Mini-Schnitzel und würzige Hackbällchen. Für „uninspirierte“ Neuverwender hält Iglo vier ausgewogene Fertiggerichte bereit: Lasagne, gemüsige Bolognese, Fusilli in Rahmsauce mit Geschnetzeltem sowie ein Chili sin Carne.