Die ostfriesische Supermarktkette Scheidemann besteht schon seit 100 Jahren. Firmenchef Carl Scheidemann schildert seine Philosophie und berichtet über seine Expansionspläne.
Umflaggen – das hört sich so einfach an: neues Schild an den Eingang, Schürzen und Kittel ändern ihre Farbe. Was aber bedeutet es für die Mitarbeiter, das Unternehmen zu wechseln? Eindrücke aus dem Kronenberg Center in Essen, wo aus Real Globus wurde.
„Berlin, wie haste dir verändert.“ In der Müllerstraße im Berliner Wedding hat der Wandel erst begonnen. Doch auch hier geht die Gentrifizierung um, verändert den Kiez und die Kundschaft, die bei Edeka Fromm einkauft und Bio-Produkte favorisiert.
Mit einem neuen Marktkauf in Greven stellt die Kaufmannsfamilie Nientied die Weichen für die Zukunft im Handel. Das Erfolgsrezept: Alle packen mit an.
Wo früher noch Motoren röhrten und der Geruch von Metall in der Luft lag, ist vor drei Jahren in die Markthalle in Weimar Tegut als Ankermieter eingezogen. Mit 1.654 Quadratmetern bietet der Bau einen modernen, optisch ansprechenden Einkaufs- und Erlebnisort in geschichtsträchtigen Hallen.
In Wiesbaden-Erbenheim steht das aktuell ambitionierteste Ladenbauprojekt der Rewe: Green Farming – die Verbindung von Produktion und Verkauf. Ans Laufen muss das Stefan Zizek bringen.
Er ist eine Berühmtheit: Der Penny Kiez auf der Hamburger Reeperbahn. Spätestens durch die Spiegel- TV-Reportage 2007 erlangte der Discounter nationale Bekanntheit. So richtig gut ist der Markt damals jedoch nicht weggekommen. Mit dem radikalen Umbau soll sich das ändern.
Platzierungen in der Mall, offener Zugang, Frische-Theater, Homing Moments, abgestimmte, passgenaue Soundeffekte und sieben Bedienungstheken, die das umfangreiche SB-Sortiment unterbrechen und auflockern – was will der Kunde mehr.
„Ein Bummel wie über den Viktualienmarkt“. Mit diesem Konzept lädt der Edeka-„Frisch-Markt“ von Stadler und Honner in Unterföhring zum Einkaufen ein. Ein „Dahoam“-Gefühl.
Typisch Akzenta – so lautet das Fazit von Geschäftsführer Andre Kolbinger. Der sechste Markt des Unternehmens lädt die Kunden zum Probieren und Genießen ein. Ein Besuch in Heiligenhaus, kurz vor Öffnung der Gastronomie.
Zurheide Feine Kost hat den 6.000-Quadratmeter-Markt in Reisholz nach zwölf Jahren auf den technisch neuesten Stand gebracht und neu konzipiert. Geblieben ist die eigene Handschrift von Zurheide.
Wie viele Artikel muss ein Lebensmittelmarkt anbieten, damit ein Kunde sich glücklich kaufen kann: 10.000, 20.000 oder 30.000? Fest steht, im kleinsten Netto Scottie sind es 2.400. Eindrücke vom Berliner Kiez, Prenzlauer Berg.
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