Traditionshersteller Marken nutzen Metropol-Image

Berlin oder Hamburg: Wer derzeit darüber nachdenkt, ein paar Hingucker in seiner Süßwarenabteilung zu platzieren, ist zur Inspiration in diesen beiden deutschen Großstädten richtig. Dabei muss es nicht immer knallbunt sein. Traditionshersteller Sawade zeigt, wie’s auch elegant und edel geht.

Donnerstag, 02. Dezember 2021 - Süßwaren
Andrea Kurtz
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Bildquelle: Rewe

„M&M’s bringt seit 80 Jahren Menschen zusammen – nicht nur durch die kultigen Süßigkeiten, sondern auch durch die damit verbundenen Erlebnisse“, erklärt Carsten Simon, General Manager von Mars Wrigley Deutschland. Mit dem neuen Store am Berliner Kurfürstendamm will die Marke „diese Erlebnisse zum ersten Mal auf den europäischen Kontinent ausweiten“. Die Eröffnung des Standorts am 2. Oktober war in diesem Jahr bereits die dritte für Mars Wrigley.

Mit einer Fläche von fast 3.000 Quadratmetern greift der neue Store die künstlerischen Wurzeln der Stadt auf und lehnt sich mit Designelementen an „die pulsierende Energie der Stadt“ an. Exklusiv können auch individuelle M&M’s gedruckt werden. Digital verlängert wird der gigantische Shop mit einer virtuellen Tour, bei der die Gäste eingeladen werden, durch den Laden zu „spazieren“ und per Mausklick ihre Lieblingsprodukte und Geschenke zu kaufen. Der gesamte Store entspricht den global gültigen LEED-Standards (Leadership in Energy and Environmental Design) für nachhaltiges Bauen.

Traditionshersteller startet neu
Die drei Berliner Unternehmen KPM Berlin, Sawade und Einstein Kaffee stehen als etablierte Traditionsmarken für besondere Qualität und handgefertigten Genuss. Sie haben sich mit insgesamt über 250 Jahren Tradition als Hauptstadt-Originale etabliert. Das gilt insbesondere für Sawade, dem Premium-Schokolade- und Pralinenhersteller aus Berlin-Reinickendorf, dessen Produkte in 450 Süßwarenabteilungen und Fachgeschäften in ganz Deutschland zu finden sind. Dem Unternehmen ist es im vergangenen Jahr gelungen, die Insolvenz abzuwenden und neu durchzustarten. Dazu wurde unter anderem im KaDeWe der Sawade-Shop-in-Shop neu eröffnet – und jetzt kam die Gemeinschafts-Location im ehemaligen Salon von Starfriseur Udo Walz am Kurfürstendamm 32 dazu. Auf über 500 Quadratmetern präsentieren die drei Metropol-Marken authentische Produkte aus dem Herzen der Stadt. Als ältestes bis heute produzierendes Unternehmen der Stadt und Experte für gehobene Tischkultur ist die KPM bestens vertraut mit den erlesenen Trüffeln, Pralinen und Schokoladen der 1880 gegründeten und damit ältesten Pralinenmanufaktur Berlins, Sawade. Die stimmige Kombination aus edlem Porzellan und feinem Kakaogenuss wird komplettiert durch Kaffeekreationen von Einstein. Das Unternehmen ist bereits seit 1978 mit Kaffeehäusern in Berlin aktiv.

Bei Penny dagegen wird es immer bunter – ob in der Filiale auf der Reeperbahn (daher stammen unsere Bilder) oder in den kürzlich eröffneten Geschäften in Berlin-Köpenick oder auf dem Kölner Eigelstein.

Bunt wie die Nachbarschaft
Der Discounter zeigt seine lokale Verankerung und greift gerade an den Wänden spielerisch und bunt auf, was das Publikum bewegt. In Berlin wurde ein 720 Quadratmeter großer Markt im Clubdesign der Eisbären Berlin umgestellt. Der Penny „Kölsch Hätz“ bekam, ähnlich wie schon der Kiez-Markt in Hamburg, ein Ambiente mit frechen Wandsprüchen, Braukesseln als Kronleuchtern, einer Tiefkühlabteilung in der Optik des Kölner-Haie-Stadions und dem kleinsten FC-Fanshop der Welt.

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