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Rach testet Produkte des Jahres 2013 Rach getestet: Heimische Lebensmittel sind gefragt

Lebensmittel Praxis | 07. April 2013

In diesem Jahr unterstu?tzt Christian Rach die LEBENSMITTEL PRAXIS-Verbraucherbefragung „Produkt des Jahres 2013" und nimmt ausgewählte Produkte nach den Kriterien des „Rach getestet"-Siegels unter die Lupe.

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Das zweite Produkt im Test: hohes C „Heimische Früchte Apfel- und Holunderbeere“. Heimische Produkte liegen bei den Verbrauchern gerade hoch im Kurs – für Christian Rach ist es daher nicht überraschend, dass sich dieser Trend auch in der Verbraucherwahl „Produkt des Jahres“ erkennen lässt. So wählten die Verbraucher in der Kategorie Alkoholfreie Getränke den Fruchtsaft „Heimische Früchte Apfel- und Holunderbeere“ zum Sieger. „Im globalisierten Markt wird die Sehnsucht nach Produkten aus der Heimat immer größer“, meint Christian Rach.

Auch für den TV-Restauranttester ist diese Entwicklung zwingend. Deshalb wählt er den Fruchtsaft „Heimische Früchte Apfel- und Holunderbeere“ von hohes C für einen Qualitätstest unter den Kriterien seines „Rach getestet“-Siegels aus. Seine Erwartungen an ein qualitativ hochwertiges Lebensmittel: guter Geschmack, möglichst wenig Zusatzstoffe und eine klare, verständliche Deklaration und Herkunftsbezeichnung.

„So wenig Zutaten wie möglich plus eine verständliche Deklaration, darauf legen Verbraucher Wert.“ Christian Rach

Zunächst der Geschmackstest. Bei einer Verkostung im Freundeskreis kann der Fruchtsaft Christian Rach überzeugen: „Die geschmackliche Kombination aus Apfel und der leichten Note der Holunderbeere ist eine angenehme Abwechslung zum beliebten und gewohnten Apfelsaft.“ Nach dem bestandenen Geschmackstest folgt der zweite Teil der „Rach getestet“-Prüfung. In den Lebensmittellaboren von SGS INSTITUT FRESENIUS wird der Fruchtsaft wissenschaftlich untersucht. Da der Fruchtsaft auch hier alle Anforderungen erfüllt, wird er mit dem „Rach getestet“-Siegel ausgezeichnet. „Der Saft ist einfach und klar in der Zutatenliste: Apfelsaft, Holunderbeere und Acerolasaft. So wenig Zutaten wie möglich und eine verständliche Deklaration, darauf legen die Verbraucher Wert.“

Mit der Auswahl von überwiegend heimischen Zutaten erfüllt der Fruchtsaft zudem ein aktuelles Bedürfnis der Verbraucher. Nämlich zu wissen, woher ein Lebensmittel kommt. Das zeigt auch eine aktuelle Umfrage der DLG. Demnach achten 69 Prozent der Deutschen beim Lebensmitteleinkauf auf die Herkunft eines Produktes. „Händler sollten diese Erkenntnisse für sich nutzen und in ihrem Sortiment vermehrt auf Produkte aus der Heimat und vor allem mit klaren Herkunftskennzeichnungen setzten“, so Christian Rach, „ich sehe hier noch viel ungenutztes Potenzial für den Handel, das ausgeschöpft werden sollte.“

Informationen zur Initiative und weitere Produkte, denen Christian Rach sein Siegel verliehen hat, finden Sie auf der Webseite www.christianrach.de/rach-getestet.

Weitere Testberichte zu Produkten der Verbraucherwahl stellt Christian Rach im Rahmen einer Serie in der LEBENSMITTEL PRAXIS vor. Als nächstes: Die Hartweizennudeln „Pasta Klassiker“ von Birkel.

Wissenswertes vom SGS Institut Fresenius
Eine schonende Verarbeitung der Früchte macht den qualitativen Unterschied beim Fruchtsaft. Im Verarbeitungsprozess sind das vollständige Auffangen und Rückführen der Fruchtaromen und eine möglichst geringe Erhitzung der Fruchtsäfte bei der Pressung, Konzentrierung und Abfüllung entscheidend für ein geschmacklich hochwertiges Produkt. Analytisch lässt sich das im Aromenprofil überprüfen und im Nachweis eines geringen Gehalts an unerwünschten Stoffen, die z. B. bei der Hitzebehandlung von Fruchtsäften entstehen.