Hauptsitz der neuen Gruppe in Deutschland wird Visbek. Durch die Fusion in Deutschland erwartet die niederländische Plukon Food Group für 2012 einem Jahresumsatz von rund 1,2 Mrd. Euro. In Deutschland wird sich das Umsatzvolumen unter dem neuen Gruppendach im laufenden Jahr voraussichtlich auf rund 500 Mio. Euro belaufen.
Unter dem Dach der Plukon Food Group BV ist die Plukon Food Group Deutschland angesiedelt mit folgenden sechs Betrieben: Gebrüder Stolle in Visbek, Franziska Stolle in Brenz, die Brüterei in Brenz die Gudensberger Geflügel GmbH, Friki in Storkow sowie in Döbeln.
Plukon Friki und Stolle unter einem Dach
Plukon fasst die zwei Betriebe seiner deutschen Tochter Friki sowie die drei Stolle-Schlachtbetriebe unter dem neuen Dach der Plukon Food Group Deutschland zusammen. Die Geschäftsführung übernehmen Peter Poortinga, Kees van Oers und Bernhard Lammers (Foto). Damit ist Übernahme der Gebrüder Stolle GmbH durch die Plukon Food Group B.V. organisatorisch vollzogen.
Das könnte Sie auch interessieren
Viel gelesen in Hersteller
-
Einkauf mit...Mareike Bell von L’Oréal – warum Refill nur mit Preisvorteil funktioniert -
GesundheitstrendLongevity wird zum Trend – und das bietet Umsatzchancen -
Heidemark-CEO im InterviewWas aus dem Putenfleischanbieter unter den neuen Eigentümern wird -
Nachhaltigkeit im SüßwarensegmentWarum hohe Kakaopreise bei Bauern nicht ankommen – und was der Handel ändern will
Im Gespräch - Hersteller
-
Famila-Warenhausleiter im Interview„Traditionelle Angebote sind erfolgreich“ – warum Klassiker zur WM den Unterschied machenOliver Wagner vom Famila-Warenhaus in Neustadt setzt zur Fußball-WM vor allem auf bewährte Sortimente statt teurer Aktionen – und erklärt, warum zu viel Event schnell zum Verlustgeschäft wird.
-
Ritter Sport„Nachhaltigkeit ist ein Marathon, kein Sprint“Mehr Nachhaltigkeit beim Kakao und bei anderen Zutaten ‒ das ist das Ziel der Schokoladenhersteller. Viel wurde bereits erreicht, doch es bleibt noch einiges zu tun. Benno Mauerhan spricht über Nachhaltigkeit, sein erstes Jahr als DACH-Chef und horrende Kakaopreise.