Tiernahrung Vorkoster auf vier Pfoten

Bevor ein Hunde- oder Katzenfutter auf den Markt kommt, muss es bei Mars Petcare die trainierten Gaumen der vierbeinigen Testesser überzeugen.

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Ihre Nasen an die transparenten Klappen gepresst, stehen zehn Katzen nebeneinander aufgereiht in den Startlöchern. Kaum springen die kleinen Lämpchen an den Klappen von Rot auf Grün stoßen der rot-getigerte Akira, Kater Elvis und ihre Zimmergenossen wie auf Kommando ihre Köpfe hindurch. Die Szene erinnert an die Startphase eines Pferderennens. Allerdings liegen hinter den Klappen keine Rennbahnen, sondern frisch gefüllte Futternäpfe – für jeden zwei. Die Aufgabe: Futtern.

Katzen sind im Allgemeinen als wählerische Gourmets bekannt. Auf Akira und seine Mitbewohner trifft dies in besonderem Maße zu, denn sie sind Testesser bei Mars Petcare. Nur was den insgesamt rund 120 Katzen und 65 Hunden im Pet-Center am Standort Verden schmeckt, wird später einmal in den Regalen des Handels und in den Futternäpfen von Millionen von Vierbeinern in Deutschland und Europa zu finden sein.

Kuschlige Körbchen, Kratzbäume und Abenteuerspielplätze – die Samtpfoten genießen ein geradezu paradiesisches Leben im ersten Stock des Pet-Centers. Jeweils zehn Katzen leben hier zusammen in einem Raum. Im Erdgeschoss sind die Hunde untergebracht. Ihnen stehen große Auslaufflächen zur Verfügung. Die Tiere bleiben maximal drei bis vier Jahre, dann werden sie in Familien vermittelt. Ihr Alltag besteht aus Spiel, Training – und natürlich Futtern. „Ein Tier muss nicht nur offen für neue Geschmackserlebnisse, sondern zudem in seiner Meinung konsistent sein, um sich zu qualifizieren“, erklärt Thomas Brenten, Leiter des Pet-Centers. So müssen die Tiere ein mehrwöchiges Training durchlaufen, bevor sie ihren Job antreten.

Rund 1.000 Akzeptanztests werden in Verden pro Jahr durchgeführt. Dabei tritt beispielsweise ein Mars-Produkt gegen ein Konkurrenzprodukt an, oder Akira und Co. müssen entscheiden, ob ihnen eine Fisch- oder Hühnchenvariante eines Futters besser schmeckt. Darüber hinaus wird getestet, ob ein Produkt aus verschiedenen Fabriken auch tatsächlich gleich schmeckt, erklärt Brenten. Schließlich können immer einmal Ereignisse eintreten, die es erforderlich machen, dass die Fabrik in Frankreich ein Produkt für Deutschland mitproduziert oder umgekehrt. Das Pet-Center ging im November 2005 an den Start und hat seitdem die Effektivität der Produktentwicklung enorm gesteigert. Zuvor wurden Marktforschungsunternehmen damit beauftragt, Produktneuheiten in deutschen Haushalten zu testen. Der Nachteil: Rund sechs Wochen mussten die Produktmanager auf die Daten warten. So wurden 2004 gerade einmal 200 Tests durchgeführt. Heute sind es fünf Mal so viele – und das für nur rund 20 Prozent der einstigen Kosten, betont Brenten stolz. Ein weiteres Problem war die Daten-Qualität. Störfaktoren, die ein Fütterung beeinflussen können, waren nicht kontrollierbar. Im Pet-Center hingegen wird jede Mahlzeit genau geplant und die Produktmanager erhalten unmittelbar ein Feedback.

Zum 150-köpfigen Stab der Produktmanager gehört auch Diana Manwire. Die junge Lebensmittelchemikerin ist bei Mars Petcare für die Marke Sheba zuständig. Auf die Frage, woher sie sich ihre Inspiration für neue Futtervariationen holt, antwortet sie „meistens beim Essen im Restaurant“. Wenn ihr etwas gut schmeckt, überlegt sie gleich, wie sie das Gericht in der „Innovation Kitchen“ umsetzen kann. Als Beispiele nennt sie Hühnerfrikassee, aber auch Spargel hat sie bereits in einer saisonalen Spezialität verarbeitet. Dabei müssen stets die ernährungsphysiologischen Faktoren beachtet werden, denn die Gesundheit der Tiere bleibt immer im Fokus. Steht eine Rezeptur, kann sie das Produkt sofort im Pet-Center einige hundert Meter entfernt verkosten lassen.

Beim aktuellen Test entscheidet sich Akira zuerst für die linke Schale, probiert kurz, dann frisst er aus dem rechten Napf. Filou macht es umgekehrt. Welche der beiden Futtervarianten eher dem Geschmack der Gourmets entspricht, wird sich innerhalb der nächsten Minuten herausstellen. Die Präzisionswaagen unter den Futterschalen registrieren genau, um wie viel Gramm deren Gewicht reduziert wurde und senden die Daten an einen Computer.

Mars Petcare Deutschland


  • Mars Petcare erwirtschaftete in Deutschland 2008 einen Umsatz von 736 Mio. Euro. Zum Portfolio gehören die Marken Pedigree, Cesar, Kitekat, Whiskas, Sheba, Frolic, Chappi, Perfect Fit, James Wellbeloved, Dreamies und Trill.
  • Rund 2,4 Mio. Euro hat Mars in den Bau des Pet-Centers gesteckt, das im November 2005 am Standort in Verden eröffnet wurde. Dabei hat das Unternehmen mit einem Architekten des deutschen Tierschutzbundes zusammengearbeitet. Jeweils 750 qm stehen den Hunden und Katzen zur Verfügung. 14 Tierpfleger kümmern sich um 120 Katzen und 65 Hunde.
  • Die Tiere bleiben maximal drei bis vier Jahre und werden dann in Familien vermittelt. Die Wartelisten für die gepflegten Hunde und Katzen sind lang.



Bildergalerie


  • 1. Versuchsküche: Produktmanagerin Diana Manwire entwickelt neue Rezepturen für die Marke Sheba. Aus der „Innovation Kitchen“ gehen die Kreationen direkt zum Test in das Pet-Center.
  • 2+3 Präzision: Auf 2 Gramm genau wiegen die Tierpfleger das Futter für die Akzeptanztests ab. Rund 30 Tiere nehmen an jedem Test teil.
  • 4. Elektronisch Gesteuert: Nur über den Transponder am Halsband lässt sich die Klappe zum individuellen Futterplatz der Katzen öffnen.

Bildergalerie


  1. Vorfreude: Shirin sitzt bereits erwartungsvoll vor ihrer Futterklappe.
  2. Ziel erreicht: Wenn eine Schale leergefressen ist, wird der Test beendet.
  3. Tierliebe am Arbeitsplatz: Ihre Hündin Fee begleitet Diana Manwire täglich zur Arbeit.
  4. Qual der Wahl: Welches Trockenfutter überzeugt die Australien Shepherd-Hündin Alice?
  5. High Five: Jeder Hund muss drei Kunststücke lernen. So wird sichergestellt, dass jedes Tier die gleiche Aufmerksamkeit vom Pfleger erhält. Die Fortschritte werden regelmäßig kontrolliert.


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Vorkoster auf
vier Pfoten

Bevor ein Hunde- oder Katzenfutter auf den Markt kommt, muss es bei Mars
Petcare die trainierten Gaumen der vierbeinigen Testesser überzeugen.

Text: Bettina Müller-Röttig

Ihre Nasen an die transparenten Klappen gepresst, stehen zehn Katzen nebeneinander aufgereiht in den Startlöchern. Kaum springen die kleinen Lämpchen an den Klappen von Rot auf Grün stoßen der rot-getigerte Akira, Kater Elvis und ihre Zimmergenossen wie auf Kommando ihre Köpfe hindurch. Die Szene erinnert an die Startphase eines Pferderennens. Allerdings liegen hinter den Klappen keine Rennbahnen, sondern frisch gefüllte Futternäpfe – für jeden zwei. Die Aufgabe: Futtern.

Katzen sind im Allgemeinen als wählerische Gourmets bekannt. Auf Akira und seine Mitbewohner trifft dies in besonderem Maße zu, denn sie sind Testesser bei Mars Petcare. Nur was den insgesamt rund 120 Katzen und 65 Hunden im Pet-Center am Standort Verden schmeckt, wird später einmal in den Regalen des Handels und in den Futternäpfen von Millionen von Vierbeinern in Deutschland und Europa zu finden sein.

Kuschlige Körbchen, Kratzbäume und Abenteuerspielplätze – die Samtpfoten genießen ein geradezu paradiesisches Leben im ersten Stock des Pet-Centers. Jeweils zehn Katzen leben hier zusammen in einem Raum. Im Erdgeschoss sind die Hunde untergebracht. Ihnen stehen große Auslaufflächen zur Verfügung. Die Tiere bleiben maximal drei bis vier Jahre, dann werden sie in Familien vermittelt. Ihr Alltag besteht aus Spiel, Training – und natürlich Futtern. „Ein Tier muss nicht nur offen für neue Geschmackserlebnisse, sondern zudem in seiner Meinung konsistent sein, um sich zu qualifizieren“, erklärt Thomas Brenten, Leiter des Pet-Centers. So müssen die Tiere ein mehrwöchiges Training durchlaufen, bevor sie ihren Job antreten.

Rund 1.000 Akzeptanztests werden in Verden pro Jahr durchgeführt. Dabei tritt beispielsweise ein Mars-Produkt gegen ein Konkurrenzprodukt an, oder Akira und Co. müssen entscheiden, ob ihnen eine Fisch- oder Hühnchenvariante eines Futters besser schmeckt. Darüber hinaus wird getestet, ob ein Produkt aus verschiedenen Fabriken auch tatsächlich gleich schmeckt, erklärt Brenten. Schließlich können immer einmal Ereignisse eintreten, die es erforderlich machen, dass die Fabrik in Frankreich ein Produkt für Deutschland mitproduziert oder umgekehrt. Das Pet-Center ging im November 2005 an den Start und hat seitdem die Effektivität der Produktentwicklung enorm gesteigert. Zuvor wurden Marktforschungsunternehmen damit beauftragt, Produktneuheiten in deutschen Haushalten zu testen. Der Nachteil: Rund sechs Wochen mussten die Produktmanager auf die Daten warten. So wurden 2004 gerade einmal 200 Tests durchgeführt. Heute sind es fünf Mal so viele – und das für nur rund 20 Prozent der einstigen Kosten, betont Brenten stolz. Ein weiteres Problem war die Daten-Qualität. Störfaktoren, die ein Fütterung beeinflussen können, waren nicht kontrollierbar. Im Pet-Center hingegen wird jede Mahlzeit genau geplant und die Produktmanager erhalten unmittelbar ein Feedback.

Zum 150-köpfigen Stab der Produktmanager gehört auch Diana Manwire. Die junge Lebensmittelchemikerin ist bei Mars Petcare für die Marke Sheba zuständig. Auf die Frage, woher sie sich ihre Inspiration für neue Futtervariationen holt, antwortet sie „meistens beim Essen im Restaurant“. Wenn ihr etwas gut schmeckt, überlegt sie gleich, wie sie das Gericht in der „Innovation Kitchen“ umsetzen kann. Als Beispiele nennt sie Hühnerfrikassee, aber auch Spargel hat sie bereits in einer saisonalen Spezialität verarbeitet. Dabei müssen stets die ernährungsphysiologischen Faktoren beachtet werden, denn die Gesundheit der Tiere bleibt immer im Fokus. Steht eine Rezeptur, kann sie das Produkt sofort im Pet-Center einige hundert Meter entfernt verkosten lassen.

Beim aktuellen Test entscheidet sich Akira zuerst für die linke Schale, probiert kurz, dann frisst er aus dem rechten Napf. Filou macht es umgekehrt. Welche der beiden Futtervarianten eher dem Geschmack der Gourmets entspricht, wird sich innerhalb der nächsten Minuten herausstellen. Die Präzisionswaagen unter den Futterschalen registrieren genau, um wie viel Gramm deren Gewicht reduziert wurde und senden die Daten an einen Computer.

1. Versuchsküche:
Produktmanagerin Diana Manwire entwickelt neue Rezepturen für die Marke Sheba. Aus der „Innovation Kitchen“ gehen die Kreationen direkt zum Test in das Pet-Center.
2.+3. Präzision: Auf 2 Gramm genau wiegen die Tierpfleger das
Futter für die Akzeptanztests ab. Rund 30 Tiere nehmen an jedem Test teil.
4. Elektronisch
Gesteuert:
Nur über den Transponder am Halsband lässt sich die Klappe zum individuellen Futterplatz der Katzen öffnen.

1. Vorfreude: Shirin sitzt bereits erwartungsvoll vor ihrer Futterklappe.
2. Ziel erreicht: Wenn eine Schale leergefressen ist, wird der Test beendet.
3. Tierliebe am Arbeitsplatz: Ihre Hündin Fee begleitet Diana Manwire täglich zur Arbeit.
4. Qual der Wahl: Welches Trockenfutter überzeugt die Australien Shepherd-Hündin Alice?
5. High Five: Jeder Hund muss drei Kunststücke lernen. So wird sichergestellt, dass jedes Tier die
gleiche Aufmerksamkeit vom Pfleger erhält. Die Fortschritte werden regelmäßig kontrolliert.

Rund 1.000
Futter-Tests werden pro Jahr durchgeführt.

Vorkoster auf
vier Pfoten
Bevor ein Hunde- oder Katzenfutter auf den Markt kommt, muss es bei Mars
Petcare die trainierten Gaumen der vierbeinigen Testesser überzeugen.
Text: Bettina Müller-Röttig
Ihre Nasen an die transparenten Klappen gepresst, stehen zehn Katzen nebeneinander aufgereiht in den Startlöchern. Kaum springen die kleinen Lämpchen an den Klappen von Rot auf Grün stoßen der rot-getigerte Akira, Kater Elvis und ihre Zimmergenossen wie auf Kommando ihre Köpfe hindurch. Die Szene erinnert an die Startphase eines Pferderennens. Allerdings liegen hinter den Klappen keine Rennbahnen, sondern frisch gefüllte Futternäpfe – für jeden zwei. Die Aufgabe: Futtern.
Katzen sind im Allgemeinen als wählerische Gourmets bekannt. Auf Akira und seine Mitbewohner trifft dies in besonderem Maße zu, denn sie sind Testesser bei Mars Petcare. Nur was den insgesamt rund 120 Katzen und 65 Hunden im Pet-Center am Standort Verden schmeckt, wird später einmal in den Regalen des Handels und in den Futternäpfen von Millionen von Vierbeinern in Deutschland und Europa zu finden sein.
Kuschlige Körbchen, Kratzbäume und Abenteuerspielplätze – die Samtpfoten genießen ein geradezu paradiesisches Leben im ersten Stock des Pet-Centers. Jeweils zehn Katzen leben hier zusammen in einem Raum. Im Erdgeschoss sind die Hunde untergebracht. Ihnen stehen große Auslaufflächen zur Verfügung. Die Tiere bleiben maximal drei bis vier Jahre, dann werden sie in Familien vermittelt. Ihr Alltag besteht aus Spiel, Training – und natürlich Futtern. „Ein Tier muss nicht nur offen für neue Geschmackserlebnisse, sondern zudem in seiner Meinung konsistent sein, um sich zu qualifizieren“, erklärt Thomas Brenten, Leiter des Pet-Centers. So müssen die Tiere ein mehrwöchiges Training durchlaufen, bevor sie ihren Job antreten.
Rund 1.000 Akzeptanztests werden in Verden pro Jahr durchgeführt. Dabei tritt beispielsweise ein Mars-Produkt gegen ein Konkurrenzprodukt an, oder Akira und Co. müssen entscheiden, ob ihnen eine Fisch- oder Hühnchenvariante eines Futters besser schmeckt. Darüber hinaus wird getestet, ob ein Produkt aus verschiedenen Fabriken auch tatsächlich gleich schmeckt, erklärt Brenten. Schließlich können immer einmal Ereignisse eintreten, die es erforderlich machen, dass die Fabrik in Frankreich ein Produkt für Deutschland mitproduziert oder umgekehrt. Das Pet-Center ging im November 2005 an den Start und hat seitdem die Effektivität der Produktentwicklung enorm gesteigert. Zuvor wurden Marktforschungsunternehmen damit beauftragt, Produktneuheiten in deutschen Haushalten zu testen. Der Nachteil: Rund sechs Wochen mussten die Produktmanager auf die Daten warten. So wurden 2004 gerade einmal 200 Tests durchgeführt. Heute sind es fünf Mal so viele – und das für nur rund 20 Prozent der einstigen Kosten, betont Brenten stolz. Ein weiteres Problem war die Daten-Qualität. Störfaktoren, die ein Fütterung beeinflussen können, waren nicht kontrollierbar. Im Pet-Center hingegen wird jede Mahlzeit genau geplant und die Produktmanager erhalten unmittelbar ein Feedback.
Zum 150-köpfigen Stab der Produktmanager gehört auch Diana Manwire. Die junge Lebensmittelchemikerin ist bei Mars Petcare für die Marke Sheba zuständig. Auf die Frage, woher sie sich ihre Inspiration für neue Futtervariationen holt, antwortet sie „meistens beim Essen im Restaurant“. Wenn ihr etwas gut schmeckt, überlegt sie gleich, wie sie das Gericht in der „Innovation Kitchen“ umsetzen kann. Als Beispiele nennt sie Hühnerfrikassee, aber auch Spargel hat sie bereits in einer saisonalen Spezialität verarbeitet. Dabei müssen stets die ernährungsphysiologischen Faktoren beachtet werden, denn die Gesundheit der Tiere bleibt immer im Fokus. Steht eine Rezeptur, kann sie das Produkt sofort im Pet-Center einige hundert Meter entfernt verkosten lassen.
Beim aktuellen Test entscheidet sich Akira zuerst für die linke Schale, probiert kurz, dann frisst er aus dem rechten Napf. Filou macht es umgekehrt. Welche der beiden Futtervarianten eher dem Geschmack der Gourmets entspricht, wird sich innerhalb der nächsten Minuten herausstellen. Die Präzisionswaagen unter den Futterschalen registrieren genau, um wie viel Gramm deren Gewicht reduziert wurde und senden die Daten an einen Computer.
1. Versuchsküche:
Produktmanagerin Diana Manwire entwickelt neue Rezepturen für die Marke Sheba. Aus der „Innovation Kitchen“ gehen die Kreationen direkt zum Test in das Pet-Center.
2.+3. Präzision: Auf 2 Gramm genau wiegen die Tierpfleger das
Futter für die Akzeptanztests ab. Rund 30 Tiere nehmen an jedem Test teil.
4. Elektronisch
Gesteuert: Nur über den Transponder am Halsband lässt sich die Klappe zum individuellen Futterplatz der Katzen öffnen.
1. Vorfreude: Shirin sitzt bereits erwartungsvoll vor ihrer Futterklappe.
2. Ziel erreicht: Wenn eine Schale leergefressen ist, wird der Test beendet.
3. Tierliebe am Arbeitsplatz: Ihre Hündin Fee begleitet Diana Manwire täglich zur Arbeit.
4. Qual der Wahl: Welches Trockenfutter überzeugt die Australien Shepherd-Hündin Alice?
5. High Five: Jeder Hund muss drei Kunststücke lernen. So wird sichergestellt, dass jedes Tier die
gleiche Aufmerksamkeit vom Pfleger erhält. Die Fortschritte werden regelmäßig kontrolliert.
Rund 1.000
Futter-Tests werden pro Jahr durchgeführt.