Dafür wurde jetzt die Kampagne „Wunderschönes Land, wunderbares Obst“ gestartet. Sie konzentriert sich noch bis Anfang Januar auf Aprikosen, dann stehen bis Ende März die Pflaumen im Mittelpunkt, ab April folgen die Birnen. „90 Prozent der Aprikosen, die derzeit in Deutschland zu haben sind, kommen schon aus Südafrika. Für uns geht es darum, die Nachfrage zu erhöhen“, sagt Michael Roos, Inhaber der Agentur für Markenaktivierung Roos, die die Kampagne in Deutschland umsetzt. Bei Pflaumen und Birnen seien eine Umsatzsteigerung und eine Steigerung des Marktanteils gegenüber dem Mitbewerber Chile das Ziel.
Von Januar an wird es, wie bereits in den vergangenen beiden Jahren, breit gestreut Verkostungsaktionen am PoS mit südafrikanischen Damen geben. Das Logo wird am PoS und in den Handzetteln der Handelspartner platziert. Broschüren liegen aus, bei den Pflaumen gibt es sie als In-Pack-Lösung direkt in den 500-g-Tüten dazu. Auch QR-Codes werden als Werbe- und Informationsträger genutzt. Geplant ist zudem eine Kampagne unter dem Motto „Schöne Haut im Winter“. Tenor soll sein: Durch den Verzehr von Pflaumen lasse sich das Aussehen der Haut sichtbar verbessern.
Dr. Andreas Brügger, Präsident des Deutschen Fruchthandelsverbands, begrüßt die Kampagne. Mit ihr werde versucht, nach der EHEC-Krise das Vertrauen der Verbraucher wiederzugewinnen. „Südafrika ist da schneller als Europa“, lobt er.
Mehr Informationen unter www.wunderschoeneslandwunderbaresobst.de
Früchte aus Südafrika Ran ans Obst
Die deutschen Verbraucher sollen mehr Lust auf südafrikanisches Obst bekommen.
Bildquelle: iStockphoto
Bild: Die Nachfrage nach südafrikanischen Aprikosen soll gesteigert werden.
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