Der Name steht für viele noch immer als Synonym für die gesamte Warengruppe Feuchtes Toilettenpapier: Hakle Feucht. Seit Juni 2016 ist die bekannte Marke wieder im Handel erhältlich. „Die Wiedereinführung ist von den Verbrauchern überaus positiv angenommen worden. Hakle Feucht hat aus dem Stand sehr gute Umsätze erzielt“, teilt Hersteller Hakle mit. Beim Relaunch des Silber-Gewinners stand die Produktqualität im Vordergrund. „Trotz sehr guter Reißfestigkeit ist Hakle Feucht ganz besonders weich, biologisch abbaubar und drei mal schneller wasserlöslich als herkömmliche feuchte Toilettenpapiere“, erklärt der Hersteller weiter. Außer den beliebten Standardsorten mille und Sensitiv gibt es als Neuentwicklungen auch das pflegende Produkt „Lotus & Perlenextrakt“ sowie die Einzelsachets „Frische für unterwegs“.
Hygienepapiere - Silber Hakle Feucht / Hakle
Die Kunden, die Hakle Feucht benutzen, sind laut Hakle „tendenziell weiblich und haushaltsführend“.
Bildquelle: Hakle
Bild: Silber-Produkt - Hakle Feucht / Hakle
Das könnte Sie auch interessieren
Supermarkt des Jahres 2026
Viel gelesen in Hersteller
-
Schweizer KäseAlpenflair in Hannover – wie Ruwisch und Zuck Thekenpersonal in einer Käsewelt schult -
So entsteht...Wie Südtiroler Speck Schritt für Schritt seinen typischen Geschmack bekommt -
So entsteht...Rund 100 Qualitätskontrollen bis ins Regal – der aufwendige Herstellungsprozess einer Gesichtscreme -
Salzige und herzhafte SnacksNüsse im Proteinboom – wo Vollsortimenter noch Potenzial verschenken
Im Gespräch - Hersteller
-
Famila-Warenhausleiter im Interview„Traditionelle Angebote sind erfolgreich“ – warum Klassiker zur WM den Unterschied machenOliver Wagner vom Famila-Warenhaus in Neustadt setzt zur Fußball-WM vor allem auf bewährte Sortimente statt teurer Aktionen – und erklärt, warum zu viel Event schnell zum Verlustgeschäft wird.
-
Ritter Sport„Nachhaltigkeit ist ein Marathon, kein Sprint“Mehr Nachhaltigkeit beim Kakao und bei anderen Zutaten ‒ das ist das Ziel der Schokoladenhersteller. Viel wurde bereits erreicht, doch es bleibt noch einiges zu tun. Benno Mauerhan spricht über Nachhaltigkeit, sein erstes Jahr als DACH-Chef und horrende Kakaopreise.