Die Handelsplattform Wolt hat eine Zwischenbilanz für das laufende Jahr gezogen und sieht sich auf einem erfolgreichen Wachstumskurs. Wolt gehört nach eigener Einschätzung somit zu den führenden
Die Arbeits- und Sozialminister der Länder wollen ein Direktanstellungsgebot bei Essenslieferdiensten wie Lieferando und Uber Eats. Das haben sie auf ihrer jüngsten Sitzung in München
Der Lieferdienst Flink eröffnet seinen 100. Standort in Deutschland. Das Unternehmen startet eine vierwöchige Marketingkampagne direkt vor stationären Supermärkten. Mit Slogans wie „Kochst du
Der niederländische Lieferdienst Picnic erhält 430 Millionen Euro von Bestandsinvestoren wie zum Beispiel Edeka und der Gates-Stiftung. Das Geld fließt vor allem in den Ausbau in Deutschland. In
Der Lieferdienst Delivery Hero hat im dritten Quartal 3,7 Milliarden Euro umgesetzt. Das entspricht einem währungsbereinigten Plus von 22 Prozent. Der Bruttowarenwert stieg um sieben Prozent auf
In die Diskussion um eine mögliche Anstellungspflicht für Lieferdienst-Fahrer hat sich der Online-Supermarkt Knuspr eingeschaltet. Sein Geschäftsführer für den deutschsprachigen Raum, Olin Novák,
Die lokale Handelsplattform Wolt expandiert weiter und ist ab sofort auch in Göttingen, Hanau, Koblenz und Heilbronn verfügbar. Garantiert wird eine Lieferzeit von rund 35 Minuten.
Eine Datenanalyse von Wolt Market, Online-Supermarkt der Handelsplattform Wolt, zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede beim Online-Einkauf von Lebensmitteln in fünf deutschen Großstädten.
Essenslieferdienste wie Lieferando und Uber Eats sollen ihre Beschäftigten zukünftig direkt anstellen müssen. Das empfiehlt die Amtschefkonferenz der 102. Arbeits- und Sozialministerkonferenz. Zu
Der Lieferdienst Wolt kooperiert künftig mit The Body Shop und dem Gesundheitsmarktplatz Onfy. Kunden können nun Kosmetikprodukte und rezeptfreie Medikamente bestellen. Bestellungen außerhalb der
Der Essenslieferdienst Lieferando will bundesweit rund 2.000 fest angestellte Fahrer entlassen. Niedersachsens Arbeitsminister Andreas Philippi (Foto) traf sich nun mit dem Betriebsrat und
Der auch im Lebensmitteleinzelhandel präsente Lieferdienst Wolt will auch mit Hilfe der Burgerkette Burgermeister weiter wachsen. Die Unternehmen haben eine bundesweite Expansion eingeleitet. In
Der Essens-Lieferdienst Lieferando will ab dem Jahresende rund 2.000 Fahrerinnen und Fahrer entlassen. Das Unternehmen möchte künftig verstärkt mit Subunternehmen zusammenarbeiten. Diese sollen
Die Konzentration im wachsenden Markt für Essenslieferungen verschärft sich insbesondere in Europa. Der Trend zu Größe und Effizienz in der Branche nimmt weiter zu. Exklusiv für die Lebensmittel
Der Online-Lieferdienst Wolt hat seinen virtuellen Supermarkt Wolt Market in Köln eingeführt. Kunden können über 5.000 Artikel bestellen, darunter auch Produkte lokaler Anbieter. Die
Der Kochboxenversender Hello Fresh rechnet für das laufende Jahr mit einem Umsatzrückgang von bis zu acht Prozent. Der Aktienkurs bricht ein. Das Unternehmen will sich künftig auf profitable
Der Tiefkühl-Lieferdienst Eismann erzielte 2024 einen Umsatz von 194 Millionen Euro. Für 2025 plant das Unternehmen mit Wachstum. Im Lebensmitteleinzelhandel konnte Eismann den Umsatz um fast 30
Der südafrikanische Investor Prosus will den europäischen Essenslieferdienst Just Eat Takeaway (Marke Lieferando) übernehmen. Experte Mike Schwanke (Foto) von der Unternehmensberatung Atreus
Lieferando erweitert sein Angebot um Weine und Snacks von Weinfreunde.de. Die Rewe-Tochter bietet über die Bestellplattform mehr als 100 Produkte an. Die Lieferung erfolgt in 45 deutschen Städten
Der Lieferdienst Wolt verzeichnet im Oktober einen 40-prozentigen Anstieg bei Süßigkeiten-Bestellungen in Berlin und Hamburg. Deutsche Kunden bevorzugen dabei vor allem fruchtige und vegane
Seite 1 von 3
Die Supermärkte des Jahres 2026 stehen fest: Edeka Schenke in Gütersloh, Rewe Familie Engel in Biberach an der Riss, der Rewe Markt in der Würmtalstraße in München und das Rewe Center Egelsbach sind die Sieger des Branchenevents der Lebensmittel Praxis.
Rewe-Chef Lionel Souque (Foto) lässt sich trotz aller Krisen die Zuversicht nicht nehmen. Die Folgen des Iran-Kriegs für die Lebensmittelbranche hält er bisher für überschaubar, wie er beim Supermarkt des Jahres der Lebensmittel Praxis in Essen sagte. Der Konflikt trifft Rewe aber an anderer Stelle.