Im niederländischen Breda bietet der neue Jumbo Foodmarkt internationale Spezialitäten.
Rund 25.000 Stammkunden erreicht die Flotte von Heikos rollenden Supermärkten wöchentlich.
Der internationale Vergleich zeigt: In Deutschland ist noch viel Wachstumspotenzial für die Kategorie der Energy-Drinks. Das haben auch die Händler erkannt.
Das Nachbarland ist weltweiter Marktführer in Sachen Abholservice. Die Anzahl der Standorte wächst rasant. Doch was die Drives an Umsatz gewinnen, verlieren andere – allen voran die Hypermärkte.
Am Frankfurter Flughafen testet Heinemann den Einkauf von Duty-Free-Produkten am virtuellen Regal.
Preise, bessere Aufklärung der Verbraucher über Artikel und ihre Unterschiede sowie nicht kühlpflichtige Produkte im Kühlregal: Reizthemen bei den Nahrungsfetten.
Lekkerland feilt am Foodservice-Geschäft und gibt Hilfe bei Shop-Design, Schulungen und Category Management.
Vor allem convenient soll der Einkauf künftig sein. Ein Experimentierfeld für Handel, Neu- sowie Quereinsteiger.
Eine Broschu?re des Umweltbundesamts (UBA) liefert Hintergru?nde zur Einwegtragetasche.
Griechisch oder nach griechischer Art? Das Original wird auch Abtropf-Joghurt genannt. Es unterscheidet sich vor allem durch den höheren Milch-Einsatz vom Nachbau.
China setzt verstärkt auf den Bio-Sektor. Die neuen Regulierungen sollen die strengsten der Welt sein.
Das Wachstum der kaukasischen Spezialität fußt in Deutschland vor allem auf Handelsmarken. Es ist discount-getrieben, aber kontinuierlich anhaltend.
Christian Rach und die Verbraucherwahl „Produkt des Jahres“ der LEBENSMITTEL PRAXIS verfolgen ein gemeinsames Ziel: Besondere Lebensmittelprodukte auszuzeichnen.
Es gibt nur wenige Molkereien in Deutschland, die keinen Joghurt oder Zaziki nach „griechischer Art“ herstellen. Doch auch andere Ethno-Food-Artikel wie türkischer Kefir, indisches Lassi oder kaukasisches Ayran wachsen im Handel gut.
Das Perishable-Center am Frankfurter Flughafen ist der größte Knotenpunkt in Europa für den globalen Umschlag von Frischprodukten.
Verpackungshersteller haben in Sachen Nachhaltigkeit vor allem Ressourcenschonung im Blick. Doch das Thema ist nicht leicht zu transportieren. Recycling braucht auch die Mitwirkung der Verbraucher.
Siegel, Zertifikate, Rückverfolgung: Markenhersteller von TK-Fertiggerichten wollen beim Kunden keinen Zweifel über die Herkunft der Zutaten aufkommen lassen.
Alternativen zur klassischen Limonade werden immer stärker im LEH beworben und stoßen auf die Gunst der Verbraucher.
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