Das Familienunternehmen Langguth Erben wagt den Spagat und modernisiert den Auftritt der wichtigsten Kernmarke.
Die Verlage suchen nach innovativen Vermarktungswegen. Zum Beispiel testet Bauer ein neues Abo-Modell.
Christian Rach testet ausgewählte Produkte aus der Verbraucherwahl „Produkt des Jahres 2013“ nach den Kriterien seines „Rach getestet“- Siegels. Das erste Produkt: „Dallmayr Classic“ Kaffee.
Ein bisher einzigartiges Projekt: Das Customer Collaboration Center von Diageo in London. Hier sollen Kunden vom Know-how und der Innovationskraft des internationalen Spirituosenkonzerns profitieren.
Immer neue gewürzte Rum- und Whiskey-Varianten beleben den Spirituosen-Markt. Der LEH wird bei den Neueinführungen als zentrale Marketingplattform genutzt.
Nicht nur an der Kasse, sondern auch an anderen Standorten im Mark lässt sich der Süßwarenabsatz durch richtige Platzierungen pushen.
„Ohne …“ und „frei von …“ – im Trend liegen Lebensmittel, die auf verschiedene Substanzen bei der Herstellung verzichten oder von Natur aus gar nicht aufweisen. Was man im Verkauf darüber wissen sollte.
Wein bietet die Möglichkeit zur Profilierung, muss aber erklärt werden. Vielen Händlern fehlt dazu das nötige Personal. Digitale Berater versprechen Abhilfe.
Das Bio-Segment zählt für den konventionellen Lebensmittel-Einzelhandel zu einem der Profilierungs-Instrumente. Vorausgesetzt, der Händler vermittelt Kompetenz in Sortiment und Beratung.
Neben einem breiten fachlichen Know-how müssen die Mitarbeiter von Fleisch- und Wurstbedienungstheken die Fähigkeit zum Zuhören haben und Vertrauen schaffen.
Der backende Handel macht sich mit den Backstationen selbst kräftig Konkurrenz. Neue Strukturen sollen die schwächelnde Vorkassenzone auf Vordermann bringen. Die lokale Stärke des Händlers rückt dabei in den Fokus.
Die ProWein legt in diesem Jahr einen besonderen Fokus auf Asien und das „Reich der Mitte“. Über die aufstrebende Konsummacht China und die Trends im hiesigen Weinmarkt spricht ProWein-Projektleiter Michael Degen im LP-Interview.
Mehr als 3,9 Mrd. Euro werden jährlich mit Brot aus dem SB-Regal umgesetzt. Im Trend lagen im vergangenen Jahr vor allem die Produkte zum Aufbacken.
Der deutsche LEH überlässt den Verkauf von Pferdefleisch nahezu komplett Fachmetzgereien. Die Nachfrage ist gering, die Angst vor Skandalen groß.
Tierwohl- und Sterne-Fleisch, Bio und Slow Food: Es gibt viele Siegel und Kampagnen für den politisch korrekten Verkauf von Fleisch.
Unverminderter Druck von Handels- und Rohstoffseite: Inzwischen suchen auch kleinere Hersteller ein zusätzliches Standbein im internationalen Geschäft. Die Plattform dafür fanden sie in den Kölner Messehallen.
Der Fertiggerichte-Markt braucht Impulse. Für die Kategorie sprechen die heutigen Konsumgewohnheiten. Aber der Zugang zum Gaumen ist umkämpft.
Die Juroren haben viel diskutiert, manchmal gerungen, aber schließlich mit viel Freude aus den zwölf Nominierten-Teams die Preisträger ermittelt.
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