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Grillen Grill-Trends 2017

Heidrun Mittler | 31. März 2017

Was bruzzelt denn da? Wir haben in den Food-Zeitschriften gestöbert und präsentieren die Trends der neuen Grillsaison.

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Super-Zartmethode
Trendsport Rückwärtsgrillen. So geht es: Fleisch vorbereiten, in drei bis vier cm dicke Scheiben schneiden. Mit geeignetem Öl beträufeln, pfeffern, mit Kräutern bestreuen, im Ofen bei ca. 50 Grad C garen: pro Zenitmeter Dicke eine Stunde. Dann in der Pfanne scharf anbraten, max. zwei Minuten pro Seite, oder auf sehr heißem Grill braten. Zehn Minuten im Backofen ruhen lassen.

Fitness
Ran an die Wurst! Die Masse aus klein gehacktem Fleisch, in eine Hülle gepresst, ist nach wie vor der Dauerbrenner bei jeder Grillparty. Wer auf seine schlanke Linie achten möchte, dem kann man im Beratungsgespräch Produkte mit weniger Fett und Kalorien empfehlen: Würstchen aus Geflügelfleisch, magerem Rindfleisch, oder relativ neue Kreationen mit Fitness-Appeal (im Bild: Wurst aus Schweinefleisch, mit Bärlauch, Petersilie und Karotten).

Frei von...
Für Laien ist es ein Rätsel. Aber manche Hersteller von Marinaden schaffen es, die richtige Würze in ihre Ummantelung zu bringen – und das ohne potenzielle Allergene wie Laktose, Gluten oder Sellerie. Gewürzte Marinaden verleihen dem Grillgut nicht nur Geschmack , sondern sorgen gleichzeitig für eine ansprechende Optik und eine längere Haltbarkeit.


Abwechslung erfreut
Es muss nicht immer Schwein sein. Gerade die Profigriller, die 52-mal im Jahr die Kohle anzünden, freuen sich über Alternativen. Als da wären: Lamm, wie hier auf dem Foto, Hähnchen oder Pute. Für weibliche Fleischfans empfiehlt sich ein gegrilltes Kalbskotelett, für echte Männer ein Dry-aged-Tomahawk-Steak vom Rind.

Denka die Veggies!
Etwas zum Beißen! Vegetarier möchten beim Grillennicht nur den Kartoffelsalat essen, sondern selbst etwas auf den Rost legen. Dafür eigenen sich Fruchtgemüse wie Tomate, Zucchini sowie Aubergine besonders gut, oder Pilze und Maiskolben – am besten eingeölt und gut gewürzt. In letzter Zeit ist die Auswahl an vegetarischen Fleischalternativen stark gewachsen. Sie basieren meist auf Soja und Rapsöl, oder Ei-, Milch- oder Pflanzeneiweiß.