Babypflege Waterwipes hat in Deutschland zwei Artikel und viel vor

Die beiden Feuchttücher für Babys sind nun biologisch abbaubar. Für das nächste Jahr plant Waterwipes die Einführung eines Feuchttuchs für pflegebedürftige Personen als B2C-Produkt in Apotheken und Drogerien.

Dienstag, 05. Oktober 2021 - Sortimente
Lebensmittel Praxis
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Bildquelle: Waterwipes

Tobias Lühn (Foto) ist selbst Vater. Der Senior Business Development Manager für Nord- und Osteuropa von Waterwipes ist unter anderem auch für den deutschen Markt zuständig. Auf diesem liegt der Marktanteil von Waterwipes laut Nielsen bei circa 2,2 Prozent. Nur zwei Artikel vertreibt das Unternehmen in Deutschland: Baby-Feuchttücher und Feuchttücher mit Soapberry-Extrakt für Babys im Beikostalter. Seit Juli sind beide nun zu 100 Prozent biologisch abbaubar. Lühn hat die nicht biologisch abbaubaren Vorgänger-Tücher vom Markt genommen.

2020 erwirtschaftete Waterwipes in Deutschland rund 4,3 Millionen Euro Umsatz offline sowie 850.000 Euro Umsatz online. „Für das laufende Jahr erwarten wir einen Umsatz von 5,7 Millionen Euro, der sich auf 4,7 Millionen Euro offline und 1 Million Euro online aufteilt“, so Lühn. Offline lag der Absatz 2020 bei circa 1,7 Millionen Einzelpackungen. „Wir planen, den Umsatz im laufenden Jahr auf etwa 1,8 Millionen Einzelpackungen offline zu steigern“, sagt der Manager.

Deutschland ist einer der Top-5-Märkte von Waterwipes: Nach den USA folgen UK und Irland, dann die Vereinigten Arabischen Emirate, Frankreich sowie Deutschland. „Wir setzen 80 Prozent über den LEH (offline und online) um. Die restlichen 20 Prozent entfallen auf reine Online-Kanäle wie Amazon“, so Lühn.

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