Über diese Frage diskutieren Experten beim Lebensmittelforum Bremerhaven am 28. Mai. Best-Practice-Beispiele aus dem In- und Ausland geben spannende Einblicke, wie Unternehmen sich über das Internet positioniert haben. Darüber hinaus werden rechtliche Fragen sowie Logistik-Trends im Fokus stehen. Melden Sie sich jetzt an! Das Lebensmittelforum Bremerhaven richtet sich an Fachpublikum aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Es wird veranstaltet von der Bremerhavener Wirtschaftsförderungsgesellschaft BIS, dem ttz Bremerhaven und dem Nahrungs- und Genussmittelindustrie Bremen e.V. Das Programm finden Interessierte unter
Online-Marketing und Online-Handel Lebensmittelforum Bremerhaven
Welche Chancen und Risiken eröffnen sich durch Online-Marketing und Online-Handel für die Lebensmittelwirtschaft?
Das könnte Sie auch interessieren
Viel gelesen in Hersteller
-
Dauerbrenner HeißluftfritteuseVom Tiefkühlsnack bis zum Gewürz – so erobert der Airfryer immer mehr Warengruppen -
Fahrt mit...Nina Gerhardt war Kaufland-Managerin – wie sie jetzt den Einkauf von Knuspr sortiert -
Plant-Based-MarktVegan reicht nicht mehr – warum Bio und Convenience jetzt die Wachstumshebel sind -
Generationswechsel bei GenuportHier sagt Konstantin Lebens, wie er den Import-Spezialisten weiterentwickelt
News in Fleisch, Wurst & Geflügel
-
Maul- und KlauenseucheWieder Fleisch-Exporte nach Nordamerika möglichVor gut einem Jahr unterbrach die Maul- und Klauenseuche in Deutschland den Handel mit Fleisch in wichtige Märkte außerhalb Europas, unter anderem die USA und Kanada. Die Lage normalisiert sich nun weiter. Deutschland darf wieder Fleisch, Milchprodukte und Käse in die beiden Länder exportieren.
-
Fleisch-KlassikerDöner wird teurer und beliebterDöner wird trotz deutlich gestiegener Preise immer beliebter in Deutschland. Für ein mit Fleisch gefülltes Fladenbrot waren im vergangenen Jahr nach Angaben des Marktforschers YouGov im bundesweiten Durchschnitt 7,11 Euro fällig, 47 Prozent mehr als 2021.
-
Richterspruch in MünchenGericht erlaubt Bio-Fleischbetrieb Rote Bete in WurstDas Verwaltungsgericht München hat einen Bescheid gegen einen Bio-Fleischbetrieb aufgehoben. Der Betrieb darf Rote Bete als Nitratersatz in Wurstbrät verwenden. Die Branche beobachtet den Fall genau, denn ohne Nitrit gäbe es keine traditionellen Wurstwaren mehr.
