Der Lebensmittelhandel in Deutschland setzt verstärkt auf Fleisch aus besseren Haltungsformen. Mehrere große Supermarktketten und Discounter wollen in ihren Eigenmarken kein Frischfleisch der
Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer traf sich mit Vertretern von 36 Verbänden und Unternehmen in Sachen Tierhaltungskennzeichnungsgesetz. Ein Verbände-Bündnis aus der Lebensmittelbranche
In der Haltungsform-Stufe 3 garantieren 22 von 35 Tierwohlsiegel-Programmen weiterhin eine gentechnikfreie Fütterung in der Schweinemast. Seit November 2024 ist diese nicht mehr verpflichtend.
Die Albert Schweitzer Stiftung stellt den Lebensmittelhändler Edeka aufgrund von Muskelverfettung bei Hühnerbrustfilets der Eigenmarke Gut & Günstig an den Pranger. Für den morgigen Mittwoch
Die Initiative Tierwohl setzt ihr Programm für Rinder bis Ende 2025 fort. Landwirten wird mehr Planungssicherheit durch unbefristete Teilnahme geboten. Ab 2025 ersetzt eine Preisempfehlung den
Die Plukon Food Group sieht sich für die Zukunft gut aufgestellt: Die Nachfrage nach Tierwohl-Produkten steige, wie Rainer Dullweber, CEO von Plukon Deutschland, im LP-Interview versichert.
Der Discounter Lidl vermeldet Fortschritte bei der Haltungskennzeichnung und somit beim Tierwohl. Ab sofort werden Rindfrischfleischprodukte der Haltungsstufe 3 in allen rund 3.250
Alle wollen das Gleiche: Fleisch von glücklichen Tieren. Aber wer soll fürs Tierwohl bezahlen – Bauern, Verbraucher oder Händler? Eine Bestandsaufnahme.
Im Rahmen der Internationalen Grünen Woche in Berlin hat die Initiative Tierwohl (ITW) ihre angepasste Haltungsform-Kennzeichnung vorgestellt. Neu ist eine zusätzliche fünfte „Bio“-Stufe. Ab Juli
Die Tönnies-Gruppe hat ihr Tierwohlprogramm Fairfarm in der Haltungsform 3 auf die Rinderhaltung ausgeweitet. Damit hat das Unternehmen nun alle Haltungsformen im Angebot.
Als erstes Unternehmen im Bereich Heimtierfutter wurde der Trockenfutterhersteller Pet-Com, ein Unternehmen der PHW-Gruppe, von der Initiative Tierwohl (ITW) erfolgreich zertifiziert. PetCom hat
Hochkarätige Referenten machten den Branchendialog Fleisch + Wurst zu einem gelungenen Event. Kontrovers diskutiert wurden vor allem die Pläne der Regierung zum Tierwohllabel.
Aufgrund von wettbewerblichen Bedenken des Bundeskartellamtes wird die Initiative Tierwohl den bislang geltenden verpflichtenden Preisaufschlag für die Abnehmer der teilnehmenden Erzeugerbetriebe
Robert Römer, Geschäftsführer der Initiative Tierwohl (ITW), blickt aber trotz des bevorstehenden Tierhaltungskennzeichnungsgesetzes optimistisch in die Zukunft.
Seit Jahren wird über eine Fleischkennzeichnung gestritten, die anzeigt, wie gut die Tiere einmal gelebt haben. Jetzt hat das Bundeskabinett die verpflichtende staatliche
Landwirtschaftsminister Cem Özdemir hat endlich die Eckpunkte für ein staatliches Tierhaltungskennzeichen vorgestellt. Vieles bleibt dabei leider noch sehr diffus – nicht nur die
Jeder fünfte Fleischartikel bei Kaufland und damit über 20 Prozent des gesamten Frischfleischsortiments der Eigenmarke, stammt aus den Haltungsformstufen 3 und 4. Mitinbegriffen sind hierbei
Für Friedrich-Otto Ripke (Foto) ist Tierwohl von höchster Priorität. Dasselbe fordert der Präsident des Zentralverbands der Deutschen Geflügelwirtschaft von der Politik.
Die Initiative Tierwohl (ITW) startet ab dem 15. März mit einem neuen Tierwohlprogramm für Rinder. Damit werden erstmals einheitliche Tierwohlkriterien für die Breite der Rinderhaltung
In einer Diskussionsrunde in Berlin wurde deutlich, dass Lidl beim Tierwohl umdenkt. Das bekräftigt Benjamin Steeb (Foto), in der Geschäftsleitung von Lidl International zuständig für den
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