Der Großflächendiscounter Kaufland senkt die Preise für Wurstartikel seiner Eigenmarke „K-Classic“ auf breiter Linie. Weitere Preissenkungen in dieser Warengruppe gibt es ab heute auch beim Discounter Lidl.
Eine Pro-Veg-Preisstudie zeigt, dass sich die Preise für pflanzliche Alternativprodukte an die ihrer tierischen Pendants annähern. Demnach fiel der durchschnittliche Preisunterschied zwischen einem Warenkorb mit pflanzlichen und einem mit tierischen Produkten innerhalb eines Jahres von 53 auf 25 Prozent.
Viele Kunden schnallen den Gürtel enger. Einige Hersteller halten den Preis gleich, reduzieren aber Packungsgrößen und ändern Zutaten.
Der Verbraucherzentrale-Bundesverband (vzbv) will die Menschen bei den hohen Lebensmittelpreisen entlasten und hat deshalb ein Forderungspapier vorgelegt. Außerdem fordert der Verband von der Bundesregierung ein Gipfeltreffen zum Thema Preise.
Peter Feller (Foto) hält wenig vom subventionierten Industriestrompreis. Er fordert: Runter mit Steuern und Abgaben.
Jörg Müller (Foto, l.) und Franz Beckmann (Foto, r.) sind schwer gefragt: Sie zeigen Industrieunternehmen, wie sie Energie einsparen können.
In Deutschland sind die Preise auf Erzeugererebene um 12,6 Prozent und damit so deutlich wie noch nie seit Erhebungsbeginn gesunken, teilt das Statistische Bundesamt mit. Eine Ausnahme bilden die Preise für Nahrungsmittel, die erneut gestiegen sind.
Klimawandel, steigende Energiepreise, neue Gesetze: Ökologisches Bauen und Sanieren wird für Handel und Industrie zur Notwendigkeit. Die Potenziale sind hoch, die Herausforderungen auch.
Die französische Supermarktkette weist ab Montag seine Kunden mit Aufklebern auf die sogenannte „Shrinkflation“ hin. Gemeint ist damit eine verringerte Verpackungsgröße bei gleichem Preis. Auch in Deutschland machte Stiftung Warentest erst kürzlich darauf aufmerksam.