Eine hohe Nachfrage sorgte im vergangenen Jahr für neue Rekorde bei der Anzahl der Anlagen und bei der Leistung. Im neuen Jahr rechnet der Branchenverband mit weiterem Wachstum insbesondere auf Gewerbedächern und Freiflächen. Doch was wird aus der staatlichen Förderung?
Ab dem heutigen Montag können Verbraucher bei Aldi Nord und Süd beim Kaffee sparen: Der Discounter senkt dauerhaft die Preise für ganze Bohnen, Pads und gemahlenen Kaffee. Edeka, Rewe, Penny und Netto kündigten an, dem Beispiel zu folgen.
Die Erzeugerpreise für landwirtschaftliche Produkte sind in Deutschland den siebten Monat in Folge gesunken. Im Oktober erhielten die Landwirte im Schnitt 14,5 Prozent weniger für ihre Erzeugnisse als ein Jahr zuvor, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mit.
Die Inflationsrate liegt auf dem niedrigsten Stand seit Juni 2021, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Vor allem für Energie müssen die Verbraucher weniger zahlen. Anders sieht es bei Lebensmitteln aus: Hier müssen sie wieder deutlich tiefer in die Tasche greifen.
In der Eurozone sinken die Preise auf Unternehmensebene weiterhin deutlich. Wie das Statistikamt Eurostat mitteilte, fielen sie im Oktober um 9,4 Prozent zum entsprechenden Vorjahresmonat.
Die Inflation ist auf dem Rückzug und die Gehälter der Arbeitnehmer steigen stärker als die Verbraucherpreise, wie vorläufige Daten des Statistischen Bundesamtes am Mittwoch zeigten. Nahrungsmittel verteuern sich dagegen weiterhin überdurchschnittlich.
Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW), federführend vertreten durch Christoph Schröder (Foto), und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung schließen eine statistische Lücke und haben einen umfassenden Regionalpreisindex erstellt.
Die Bundesregierung will Unternehmen in Deutschland bei der Stromsteuer entlasten. Das wird von der Bundesvereinigung der deutschen Ernährungsindustrie (BVE) zwar begrüßt, aber trotzdem kritisch kommentiert. So mahnt der stellvertretende Hauptgeschäftsführer Peter Feller (Foto), dass die Unternehmen langfristige Planungssicherheit bräuchten.
In der Eurozone sinken die Preise auf Unternehmensebene weiter stark. Im September lagen die Erzeugerpreise 12,4 Prozent tiefer als ein Jahr zuvor, wie das Statistikamt Eurostat am Dienstag in Luxemburg mitteilte. Es ist der deutlichste Preisrückgang seit dem Jahr 2009.