Die Kunden sollen im neuen Flaggschiff der Edeka Südbayern in Gaimersheim zum Verweilen animiert werden. Dann steigt nicht nur der Bon, sondern auch der Andrang in Bistro und Restaurant, so das Kalkül von Vorstandssprecher Claus Hollinger.
Am Ammersee wagte sich die Drogeriemarktkette dm erstmals als Bauherr an ein ganzheitliches Nachhaltigkeitskonzept. Das Referenzobjekt dient als Testlabor für verschiedene technische Elemente und neue Baustoffe sowie als Signal an Vermieter und Lieferanten.
Der Standort für seinen WEZ-Markt an einer Hauptverkehrsader Mindens ist für Karl Stefan Preuß ein Glücksfall. Dank modernem Design, individuellem Sortiment und herzlichen Mitarbeitern zieht der neue Laden viele ehemalige Kunden von Wettbewerbern an.
Jahrelang wurde geplant, geändert und dann doch gebaut. Im Dezember 2015 eröffnete Uwe Nettersheim seinen 3.700 qm großen Markt in Meerbusch-Osterath. Wie der Kaufmann „Wohlfühlatmosphäre“ in diesem Markt schafft.
Früher war er für Ladenumbauten zuständig, heute steht Quereinsteiger Alexander Kersten in seinem eigenen Rewe-Markt in Fürstenfeldbruck und bietet Einkaufsmöglichkeiten auch außerhalb der Öffnungszeiten.
Anders als andere – das wollen viele sein. Angesichts von Konzentration und Konzernisierung im Handel kein leichtes Unterfangen. Beate und Günter Hundrieser gehen es an und präsentieren in ihren Edeka-Märkten Individualität. Wie – das zeigt das Beispiel des Marktes an der Sontumer Straße in Velbert.
Das bundesweit größte Rewe Green Building in Frankfurt-Praunheim überzeugt nicht nur durch die nachhaltige Bauweise. Marktmanager Dominik Meiß sieht auch in Trendsortimenten wie Bio, vegan oder Regionalität großes Zukunftspotenzial.
Von der Steuerkanzlei zum eigenen Markt: Mit einem besonderen Konzept wagt Anette Holzinger den beruflichen Neuanfang. Im Münchner Westend macht sie vor, wie man bio-vegane Feinkost auf kleinster Fläche inszeniert.
Der Konsumverein Vorwärts – heute Konsum Dresden eG – hat seit der Gründung im Jahre 1888 eine wechselvolle Geschichte und muss sich zuletzt vor allem in einem erbitterten Wettbewerb in der Elbmetropole behaupten. Das Rezept: Individualität. An jedem Standort. Die LP stellt drei Märkte vor, die unterschiedlicher kaum sein können.
Der Name Dornseifer ist längst zu einer Marke geworden. Der neueste Standort in der Kreuztaler Innenstadt verdeutlicht erneut alle Stärken der sauerländischen Kaufmannsfamilie.
Ralf Breil hat einen Standortvorteil: Meckenheim ist nicht nur Heimat seines Geschäfts, sondern auch die des Regionallagers der Edeka Rhein-Ruhr und des Fleischhof Rasting. Das reicht aber nicht für Kundenbegeisterung. Was noch?
In diesem Famila-Markt mit direktem Autobahnanschluss wird der feine Unterschied gepflegt – mit viel regionalem Bezug und Bio-Angebot. Aber da ist auch noch das gewisse Extra.
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