Nachhaltigkeit ist bei Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln (WPR) ein großes Thema, bei dem sich die Hersteller einiges einfallen lassen – ob beim Inhalt, bei der Verpackung, der Herstellung oder über Projekte.
Gerade Unternehmen, die Kakao oder Nüsse verarbeiten, müssen sich von Kunden Fragen nach der Herkunft ihrer Produkte gefallen lassen. Und die steigenden Preise zwingen sie zusätzlich , gründlich auf ihre Lieferanten zu achten.
Die Schweizer sind extrem traditionsbewusst. Doch, wenn es darum geht, ihren Emmentaler zu fördern, gleichzeitig auch fortschrittlich.
Lange übten die Tabak- konzerne in Deutschland Zurückhaltung bei der E-Zigarette. Jetzt machen zwei Big Player Dampf. Auf den LEH kommen neue Herausforderungen zu.
Das Potenzial von Schoko-Knabber in Deutschland: 7 Millionen zusätzliche Haushalte. Durch das richtige Sortiment, die richtige Platzierung und die richtigen Promotions können Hersteller und Handel die Penetration des Segments gemeinsam erhöhen.
Mobiles Snacking ist in. Der Imbiss für unterwegs soll möglichst mit einer Hand essbar sein und als kleine Portion daherkommen – wie beim Türsteher im neuen Prinzenrolle-Spot.
Rügenwalder Mühle gelang mit vegetarischen Produkten ein Befreiungsschlag. Jetzt baut das Unternehmen eine Bio- Produktlinie als weiteren Wachstumstreiber auf.
Auf das Oktoberfest zugeschnittene Produkte sind umsatzträchtig – nicht nur für typische Produkte wie Obazda, Kraut und Würstl. Auch in anderen Warengruppen macht sich der Vermarktungsansatz breit.
Das Interesse an Superfoods und Alternativen zu Weizen haben für ein Revival des Urgetreides Dinkel gesorgt. Das Angebot fürs SB-Regal wird größer.
Das stark wachsende Segment bietet enormes Potenzial. Dieses kann der Handel noch stärker ausschöpfen, wenn drei Dinge am PoS umgesetzt werden.
Veltins ist 2017 gut gestartet. Trotz großem Selbstbewusstsein soll es aber keine Preiserhöhung geben. Wachstumsimpulse gehen von den Spezialitäten und Traditionsbieren aus.
Schwartau verpackt seine Markenkonfitüre neu. Ein komplexes Unterfangen bei einer „Fünfzigjährigen“, weil es geht um mehr als reine Optik. Auch innere Werte zählen, und die werden auf einen neuen Stand gebracht.
Immer mehr Händler möchten sich mit „eigenen“ Snacks und Take-away-Produkten ein Alleinstellungsmerkmal schaffen. Wie das in der Praxis aussieht, berichten drei Händler.
Snacks und Take-away-Produkte müssen heutzutage mehr können als nur den kleinen Hunger zwischendurch stillen. Wie Hersteller und Händler auf die aktuellen Trends reagieren.
Convenience und neue Geschmackserlebnisse sind bei Baby- und Kindernahrung angesagt. Auch wenn die Geburtenrate in Deutschland leicht steigt, weiten die Hersteller ihr Sortiment immer mehr auf ältere Zielgruppen aus.
Durch den Hugo-Trend und das Angebot an hochwertigen Wassersprudlern können Sirupe eine beachtliche Entwicklung vorweisen. Der Handel unterschätzt die Kategorie allerdings nach wie vor.
Genussorientiert und Tortenfans: Peter Schmidt, Geschäftsführer bei Coppenrath & Wiese, sowie Marketingleiterin Dorothee Reiering-Böggemann über Expansion, das Markengeschäft, die Aufgaben eines Marktführers und den Harddiscount.
Tue Gutes und rede darüber: Dieser Grundsatz gilt auch für die Fleischwirtschaft, wie der von AMI, GS1 und LP initiierte 5. Branchendialog zeigte.
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