Diese Beobachtung macht der nordische Nuss-Spezialist Kluth. „Besonders bei den natürlichen Snacks, denen wir unsere Röst-Range zuordnen, sind Tendenzen zum bewussteren Snacken abzuleiten, die unserer Range zugutekommen“, berichtet Marketingleiter Sven Schenkewitz.
Mit den knackig-natürlichen Röst-Produkten Röst-Cashews und Röst-Mandeln von Maryland belegt Kluth den ersten Platz in der Warengruppe Obst und Gemüse. Im Oktober 2019 stellte Kluth das neue Teilsegment innerhalb der Nüsse, Trockenfrüchte und Saaten vor. „Mit Maryland richten wir uns an eine junge, trendorientierte, weltoffene Zielgruppe, die Spaß daran hat, immer wieder Neues auszuprobieren – gerade im Kulinarischen“, erklärt Schenkewitz. Bei den Röst-Cashews bzw. Röst-Mandeln handelt es sich um schonend geröstete Cashew- bzw. Mandelkerne, als Mono-Produkt im 400-Gramm-Vorteilsbeutel mit Frischesiegel zum Wiederverschließen. „In der hauseigenen Rösterei werden die Kerne knackig geröstet und das ganz ohne den Einsatz von Öl oder anderen Zusätzen. So bleibt das Produkt so natürlich wie möglich und erhält trotzdem ein feines Röstaroma“, erklärt Schenkewitz.
Kluth achtet bei der Produktion auf Nachhaltigkeit. So wird die bei der Röstung entstandene Wärme größtmöglich wiederverwendet. Auf Nachhaltigkeitsaspekte weisen Texte innerhalb des Packagings hin, und die große Grammatur entspricht dem Trend der Zielgruppe, weniger Verpackungsmüll zu produzieren.
Obst und Gemüse - Gold Maryland Röst-Range: Röst-Cashews und Röst-Mandeln/Herbert Kluth GmbH
Knackig und natürlich: Nüsse als Snack werden immer beliebter.
Das könnte Sie auch interessieren
Supermarkt des Jahres 2026
Viel gelesen in Hersteller
-
Obst und GemüseZeitfresser Disposition – wie KI den Bestellprozess verkürzt und Abschriften um 30 Prozent senkt -
BAT-Manager im Interview„Wir fahren das profitabelste Geschäft zurück“ – wie der Tabakkonzern den Wandel steuert -
Interview mit ErnährungssoziologeConvenience ist mehr als nur schnelle Küche – warum sie oft unterschätzt wird -
TabakindustrieFeuer aus, Lichter aus – warum Deutschlands Zigarettenfabriken verschwinden
News in Getränke
-
BrauereikriseSchussenrieder Brauerei Ott meldet Insolvenz anDie traditionsreiche Schussenrieder Brauerei Ott hat ein Insolvenzverfahren beantragt. Das Familienunternehmen produziert jährlich rund sechs Millionen Liter Bier und beschäftigt etwa 40 Mitarbeiter. Die Pleite reiht sich in eine branchenweite Krise ein – der Bierabsatz in Deutschland fiel 2025 auf ein Rekordtief.
-
Capri-SunPetition für Plastikstrohhalm ist gescheitertCapri-Sun wollte eine Million Unterschriften für die Rückkehr zum Plastikstrohhalm sammeln – erreicht wurden nicht einmal 170.000. Firmenchef Hans-Peter Wild räumt Fehler bei der Online-Petition ein, hält aber an der Forderung nach einer EU-Ausnahme für Plastikstrohhalme fest.
-
Preiskampf im BiermarktWM-Start: Händler senken Bierpreise auf unter zehn Euro je KastenZu der zurzeit laufenden Fußball-Weltmeisterschaft 2026 verkaufen große Händler Bier wieder für 9,99 Euro je Kasten – mit Rabatten von bis zu 50 Prozent. Die Aktionen könnten nach Einschätzungen von Branchenbeobachtern die Preiserhöhungen der vergangenen Jahre teilweise zunichte machen. Ob der Preisverfall über das Turnier hinaus anhält, ist offen.