Die Fertiggerichte sind individuell portionierbar und schnell in der Pfanne zubereitet. Dabei stehen drei Varianten mit Trendzutaten zur Auswahl. „Brokkoli Buchweizen“, „Kürbis Quinoa“ sowie „Zucchini Bulgur“ beinhalten neben Gemüse und Getreide auch Hülsenfrüchte und können als würzige Beilage oder leichte Mahlzeit dienen. „Wir wollen es den Konsumenten leicht machen, sich ausgewogen, lecker und einfach zu ernähren“, sagt Anne Räwel, Senior Brand Managerin von Iglo Deutschland. Sie ergänzt: „Gemüse war noch nie so en vogue wie jetzt und der Trend geht weiter. Themen wie vegan oder vegetarisch und Superfoods greifen die verbraucherrelevanten Aspekte auf.“ Das Unternehmen wolle zudem inspirieren, Gemüse nicht nur als Beilage zu sehen, sondern angereichert mit Hülsenfrüchten als vollwertige Mahlzeit in die Mitte des Tellers zu rücken. Generell sprechen die Produkte alle Verbraucher an, die Wert auf eine bewusste Ernährung legen und unkompliziert mehr Gemüse in ihren Alltag integrieren möchten. „Das beginnt bei der engen Zielgruppe der Veganer und Vegetarier, aber der Fokus von Iglo liegt bei der wachsenden Zielgruppe der Flexitarier“, erläutert Räwel. Einmal in Tielfkühltruhe / -fach platziert, sind die Gerichte stets für die Zubereitung verfügbar. Der „Reich an Protein“-Claim sei laut Unternehmen aufmerksamkeitsstark am PoS und gebe Verbrauchern eine Orientierung, dass sich die Produkte gut für eine ausgewogene Ernährung eignen.
Vegetarische und vegane Alternativen - Gold Iglo Veggie Love Fertiggerichte / Iglo
Fix und vollwertig: Die Veggie Love Range von Iglo liefert knackiges Gemüse und Pflanzenprotein.
Das könnte Sie auch interessieren
Viel gelesen in Hersteller
-
Frucht mit KroneSchlechte Ernten, gestörte Lieferketten – der Ananasmarkt ist in Bewegung -
Gesünder naschenDarum sind funktionelle Süßigkeiten im Kommen -
So entsteht...Der Früchtetee italienische Limone – von der Rohware bis zur Verpackung -
AnzeigeMoldauische Weine erobern den deutschen Einzelhandel
News in Getränke
-
GesundheitspolitikNiedersachsen fordert Werbeverbot für AlkoholNiedersachsens Gesundheitsminister Andreas Philippi (Foto) verlangt ein Werbeverbot für alkoholische Getränke. Werbung verhindere eine natürliche Distanz zu Alkohol, besonders bei Kindern und Jugendlichen.
-
Sucht und KonsumAlkoholkonsum in Deutschland weiterhin über dem DurchschnittDer Alkoholkonsum in Deutschland sinkt seit Jahren. Mit 10,6 Litern reinem Alkohol pro Kopf liegt er aber weiterhin deutlich über dem OECD-Durchschnitt von 8,5 Litern. Besonders junge Menschen trinken weniger.
-
SpirituosenherstellerUnderberg verlängert Vorstandsverträge und ändert ZuständigkeitenUnderberg bindet seine beiden Vorstände Michael Söhlke (Foto, links) und Thomas Mempel (Foto, rechts) langfristig. Söhlke wird CEO und soll sich auf die Umsetzung der Firmenstrategie konzentrieren. Mempel übernimmt zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben das strategische Marketing.
