Doch die heimischen Wettbewerber sollten sich nicht zu sicher fühlen. Seit Jahren gewinnt das Unternehmen Marktanteile. Das liegt neben der Stammmarke auch am „Flavoured Beer“ Desperados. Der diesjährige Sieger in der hart umkämpften Kategorie Bier kommt dann auch nicht aus München oder dem Sauerland, sondern aus dem Hause Heineken. Die Sorte Desperados Lime mit dem „frischen Kick Limette und Kaktus“ (O-Ton Werbung) schmeckt durch den leichten Geschmack und die 3 Prozent Alkoholgehalt besonders erfrischend und soll sich laut Unternehmen insbesondere für Feieranlässe tagsüber bei Sonnenschein eignen. Desperados Lime ist in der ikonischen 330-Milliliter-Premium-Einzelflasche im Vierer-Pack erhältlich. „Die deutschen Verbraucher suchen zunehmend nach Abwechslung, wenn es um ihre alkoholischen Getränke geht, zum Beispiel bei flavoured Bieren. Darüber hinaus sehen wir eine wachsende Nachfrage nach alkoholfreien und alkoholarmen Bieren, da die Verbraucher nach Trinkoptionen suchen, die zu ihrem zunehmend gesunden Lebensstil passen“, erklärt Frida Boeke, Brand Managerin Desperados bei Heineken Deutschland gegenüber der Lebensmittel Praxis. „Wir haben Desperados Lime entwickelt, um diesem aufkommenden Trend nachzugehen und sind begeistert, dass unser Produkt durch die tolle Auszeichnung der Lebensmittel Praxis und damit durch unsere Verbraucher so positiv bewertet wird!“
Bier - Gold Desperados Lime/Heineken Deutschland
Öfter mal was Neues: Heineken ist in der Brau-Welt ein Riese, aber in Deutschland nur ein Zwerg. So bisher das Standing des niederländischen Brauriesen.
Das könnte Sie auch interessieren
Supermarkt des Jahres 2026
Viel gelesen in Hersteller
-
Salzige und herzhafte SnacksNüsse im Proteinboom – wo Vollsortimenter noch Potenzial verschenken -
Interview mit Mintel-Analystin„Texturwechsel haben großes Marktpotenzial“ – welche internationalen Nusstrends nach Deutschland kommen -
FleischalternativenErsatzprodukte bleiben spannend – auch weil neue Regeln das Geschäft verändern -
CEO im InterviewVom Neustart zum Wachstum – Biovegan peilt 30 Millionen Euro Umsatz an
News in Fleisch, Wurst & Geflügel
-
FleischproduktionDeutsche Schlachtbetriebe produzieren weniger FleischDie gewerblichen Schlachtbetriebe in Deutschland haben im ersten Halbjahr 2026 weniger Fleisch erzeugt als ein Jahr zuvor. Die Produktion sank um 0,4 Prozent auf knapp 3,4 Millionen Tonnen. Gegen den Trend legte allerdings die Schweinefleischproduktion zu.
-
„Weniger ist mehr“Kaufen Verbraucher bewusster Fleisch?Qualität statt Masse – liegt hochwertiges Fleisch im Trend? Transparente Produktion, Tierwohl und regionale Qualität sollen Vertrauen zurückgewinnen. Auch Bundesagrarminister Alois Rainer wollte mit einem Besuch bei einer besonderen Fleischerei in Wildau ein entsprechendes Zeichen setzen.
-
FleischbrancheWurstproduzent Cornelius erholt sich nach schwachem GeschäftsjahrDer Pfälzer Wursthersteller Cornelius meldet für das erste Halbjahr 2026 ein Umsatzplus von 5 Prozent. Im Vorjahr war der Umsatz noch gesunken. Nun investiert das Familienunternehmen in einen neuen Markenauftritt und die Digitalisierung.