Judith Faller-Moog, Inhaberin des Familienbetriebes, erklärt: „Die Ölmühle Moog ist seit mehr als 30 Jahren Experte in Sachen Bio-Ölen. Das Angebot an Lebensmitteln in Bio-Qualität macht an der Tür vom Fachgeschäft nicht halt. Im LEH wächst dieses Segment kontinuierlich, und die Käufer erwarten auch hier ein hochwertiges Angebot.“ Für die neue Produktlinie werden Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau in 17 verschiedene Bio-Öle verwandelt – jedes mit eigener Persönlichkeit. Unterteilen lassen sich die Varianten von Franz & Co. in sechs „Öl-Familien“: Back- und Bratöle, Kokosöle, Olivenöle, Alltagsöle, Vitalöle und geröstete Öle. Darunter Spezialitäten wie Bratöle mit Ghee oder mit Erdnuss & Chili, das Olivenöl & Zitrone, ein Leinöl ohne Bitterkeit oder der Alleskönner Avocadoöl. „Ab Dezember planen wir Online-Maßnahmen, um unsere Käufer über die sozialen Medien mit Rezepten, DIY-Projekten und Hintergrundinformationen anzusprechen“, sagt Faller-Moog.
Margarine, Öle, Fette, Butter - Gold Franz & Co. Bio-Speiseöle / Ölmühle Moog
Bio-Öle für alle: Die Ölregale des Handels können sich über Zuwachs freuen. Die Ölmühle Moog – bereits bekannt für ihre Fachhandelsmarke Bio Planète – hat ihr Angebot um die Marke Franz & Co. für den Lebensmittel-Einzelhandel (LEH) erweitert.
Das könnte Sie auch interessieren
Viel gelesen in Hersteller
-
So entstehen...Tiefkühlgerichte ohne Zusatzstoffe – wie das Reinheitsgebot die Marke Frosta neu erfand -
SpeiseeisInhalt und Verpackungsgrößen – mit welchen Konzepten Eishersteller in die Saison gehen -
KreislaufwirtschaftContainer auf dem Parkplatz? Wie Recyclingziele zur Infrastrukturfrage für den Handel werden -
Oster-BackenDie Deutschen backen wieder mehr – so profitieren Handel und Hersteller davon
News in Fleisch, Wurst & Geflügel
-
BZL-DatenVerbraucher in Deutschland essen mehr FleischNach vorläufigen Berechnungen des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) haben die Verbraucher in Deutschland 2025 pro Person 54,9 Kilogramm Fleisch gegessen. Das waren 1,4 Kilogramm mehr als im Vorjahr. Hauptgrund dafür: Ein Allzeithoch von knapp 15 Kilogramm Geflügelfleischverzehr pro Person.
-
Tierwohl-ZuschlagMüller Gruppe zahlt mehr für Rinder aus Haltungsform 3Die Müller Gruppe erhöht ab April 2026 den Zuschlag für Rinder der Haltungsform 3 auf 30 Cent je Kilogramm Schlachtgewicht. Das Unternehmen will Tierhalter für höhere Aufwendungen stärker honorieren. Die Erhöhung gilt für fleischreiche Schlachtkühe der Rasse Fleckvieh.
-
Maul- und KlauenseucheWieder Fleisch-Exporte nach Nordamerika möglichVor gut einem Jahr unterbrach die Maul- und Klauenseuche in Deutschland den Handel mit Fleisch in wichtige Märkte außerhalb Europas, unter anderem die USA und Kanada. Die Lage normalisiert sich nun weiter. Deutschland darf wieder Fleisch, Milchprodukte und Käse in die beiden Länder exportieren.