Zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein ist ein Erfolgsfaktor. „Marketing in the moment“ folgt genau dieser Idee – auch im Handel.
Händler werben intensiv mit Nachhaltigkeit. Dabei wünschen sich die Kunden vor allem mehr Klima-Infos auf den Produkten.
Facebook und Instagram bieten kein Live-Shopping mehr auf den Plattformen. Der Fokus soll auf dem Anzeigengeschäft liegen.
Kaufland wird ausgezeichnet. Grund: starker Fokus auf die ersten fünf Film-Sekunden, gepaart mit unterhaltsamen Geschichten.
Sieht aus wie Parfümwerbung, ist es aber nicht: Mit einem neuen Spot auf Social Media macht Aldi Nord von sich reden.
Kurzvideos sind gekommen, um zu bleiben, sagt Marco Kleb, Experte der Agentur We Create. So gelingt der Einstieg.
Konsum Dresden setzt auf eigene App. Rewe startet im sozialen Netzwerk Instagram mit einem Chatbot.
Die Zeit der Alternativen ist angebrochen: Der Verbraucher will keinen Müll, kein Fleisch und keine langen Lieferwege mehr.
Kündigt Netto leise den Abschied des Handzettels an? „Du willst mit Coupons in der App extra sparen, dann geh doch zu Netto“, heißt es im aktuellen TV- Spot des Discounters. Fest steht: Gedruckte Werbung wird teuer.
Das gilt seit Jahren als Konsens: Die Aufmerksamkeitsspanne des modernen Menschen sinkt immer weiter. Der Discounter Penny beweist nun das komplette Gegenteil.
Die Kundenansprache neu definieren, das war das Ziel von Niklas Bent (Foto), Leitung Digital and Corporate Communications The Family Butchers Holding. Die Aufrufzahlen des TFB-Talks auf Youtube lassen sich jedenfalls sehen.
Der Lebensmittel-Einzelhandel profitierte in vielen Bereichen von den geschlossenen Fachmärkten – auch in der Schreibwarenabteilung. Doch wie geht es weiter?
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