Sie haben es geschafft: Das Marketing- und Vertriebsteam von Herta hat gezeigt, dass man mit der Einführung einer Produktlinie auch in einem rückläufigen Markt erfolgreich agieren kann. Es geht um das Segment Kochschinken, das laut Marktforschungszahlen in den vergangenen drei Jahren geschrumpft ist. Diesem Trend hat Herta eine Range mit Namen „Genuss Momente“ entgegengesetzt. Ende 2015 wurden gleich vier Produkte eingeführt: Neben dem Klassiker Saftschinken sind eine gegrillte Variante, ein mediterraner Schinken mit Kräutern der Provence und ein Farmerschinken (mit Hickory-Rauch geräuchert und mit Honig verfeinert) im Angebot. Seit Anfang des laufenden Jahres ist mit dem natriumreduzierten Schinken ein weitere interessante Variante verfügbar. Natrium ist ein Bestandteil des Kochsalzes. Dieses Produkt richtet sich an Verbraucher, die bewusst weniger Salz zu sich nehmen möchten (etwa wegen Bluthochdruck), gleichzeitig aber nicht auf den herzhaften Schinkengenuss verzichten möchten. Der Schinken enthält 25 Prozent weniger Natrium als ein vergleichbares Erzeugnis.
Fleisch und Wurst - Gold Herta Genuss Momente / Nestlé
Innerhalb der Range „Genuss Momente“ zählt der Grillschinken zu den erfolgreichsten Produkten.
Bildquelle: Nestlé
Bild: Gold-Produkt - Herta Genuss Momente / Nestlé
Das könnte Sie auch interessieren
LP international - Nachrichten
-
Neue FreihandelszoneEU-Kommission kündigt Anwendung von Mercosur-Abkommen anUnternehmen in Deutschland und anderen EU-Staaten können aufatmen: Sie werden in Kürze die Vorteile eines neues Freihandelsabkommen nutzen können – noch vor dem offiziellen Inkrafttreten.
-
SchwedenScan Sverige kauft zwei Schlachtbetriebe in NordschwedenDer schwedische Fleischverarbeiter Scan Sverige übernimmt zwei Schlachtbetriebe im Norden des Landes. Mit den Zukäufen will das Unternehmen seine Kapazitäten ausbauen und die gestiegene Nachfrage nach schwedischem Fleisch bedienen.
-
ÖsterreichBierproduktion in der Alpenrepublik sinkt deutlichDie österreichische Bierproduktion ist im vergangenen Jahr um 7,1 Prozent gesunken. Besonders stark traf es Dosenbier: Die Produktion brach um 23 Prozent ein. Der Verband macht dafür das neue Einwegpfand verantwortlich.