Es ist nicht schwierig, Action an die Theke zu bringen, man muss nur für Gesprächsstoff sorgen. Erfolgreiche Beispiele aus der Praxis.
100 Prozent bio und nachhaltiger Anbau – das sind die wichtigsten Argumente für Früchte aus Permakultur. Real hat ein entsprechendes Premium-Segment bundesweit eingeführt.
Bio wächst und gedeiht. Der Lebensmittel-Einzelhandel hat als Bio-Anbieter jedoch noch immer mit einem Glaubwürdigkeitsproblem zu kämpfen. Wo Händler ansetzen, um dies zu ändern.
Die Zahl der Zweitplatzierungen steigt. Meist steht der Aktionspreis im Fokus. Markenübergreifende Themen-Promotions und Platzierungen außerhalb des gelernten Warengruppenumfelds können aber mehr.
Die Süßwarenabteilung des Kaufhofs in der Frankfurter Zeil bietet diverse Unterscheidungsmerkmale zum klassischen Supermarktangebot. Edelmarken, Pralinen und eine breite Auswahl an loser Ware setzen Schwerpunkte. Das lockt neben den Einheimischen auch viele Kunden aus fernen Ländern.
Das Frühstücksverhalten der Deutschen ändert sich. Hersteller reagieren mit convenienten Produktkonzepten. Als Thema für Verbundplatzierungen bleibt das „Frühstück“ dennoch im Handel ein unverzichtbarer Impulsgeber. Neue Produktkategorien kommen hinzu.
Regionalität, Bio und geschützte Produkte sind weiterhin die Säulen der Lebensmittelwirtschaft in Baden-Württemberg. Im Jahr 2016 steht der Ausbau der Wertschöpfungsketten von regionalem Bio-Fleisch und Bio-Milch im Fokus.
Beim Zähneputzen sind die Bundesbürger fleißig. Das Geschäft mit Zahnpasta und Co. ist daher ein stabiles. Vernachlässigt wird im LEH noch das Segment der Interdentalprodukte.
Der Tabak-Markt und die E-Zigaretten entwickeln sich dynamisch. Wären da nicht die dunklen Wolken der Tabakproduktrichtlinie.
Starke Bio-Marken prägen den Öko-Markt und tragen dazu bei, den Verbraucher zum Bio-Kauf zu animieren. Besonders überzeugende Markenkonzepte werden mit der Auszeichnung „Biomarke des Jahres“ geehrt. Wir stellen Ihnen die Preisträger 2016 vor.
Französische Weine gelten als hochpreisig und begehrt bei richtigen Kennern. Überraschend, dass sie ein Discounter wieder in das Bewusstsein der Otto-Normalverbraucher bringt.
Sie glauben, Ihre Bedientheke für Käse ist erfolgreich: Dann vergleichen Sie Ihre Daten einmal mit jenen der besten Käse-Star-Bewerber 2015.
Am V-Siegel des Vegetarierbundes kommt man auch bei Tiefkühlkost fast nicht vorbei. Zu sehen war dies nicht nur bei der Anuga. Beim Endverbraucher sind derzeit zudem die Themen Regionalität und Herkunftsangaben gefragt.
Zentis forciert die Marke. Ergebnis: eine neue Sortimentsstruktur unter dem Markendach. Der Ausbau des Zweitplatzierungsanteils, aber auch Category Management sind PoS-relevante Ansatzpunkte.
Der Heißgetränkemarkt wächst. Und verändert sich. Kaffeekapsel und ganze Bohnen gewinnen weiterhin. Aber der Markt könnte auch überhitzen und die Kapsel dem preislichen Schicksal erliegen.
Neues Format der Coop Schweiz. Ein To-go-Konzept, das sich an speziellen Kundenbedürfnissen orientiert, Auch der Self-Check-out ist möglich. Eindrücke von den convenience-affinen Eidgenossen.
2012 rief Werner & Mertz (u. a. Marke Frosch) mit einigen Partnern die Recyclat-Initiative ins Leben.
Phosphate haben ab 2017 nichts mehr in den Formeln der Geschirrspülreiniger verloren. Eine Herausforderung für die Branche, wie ein Test zeigt.
Seite 97 von 136