Ein angenehmes Einkaufsambiente ist Edeka-Kaufmann Dirk-Uwe Clausen wichtig. Dafür setzt er in seinem Markt in Hamburg komplett auf LED-Beleuchtung.
Vielfalt und Internationalität sind bei Feinkost die Markttreiber. Der demografische Wandel hin zu mehr Single-Haushalten führt zudem zu einem breiteren Angebot kleinerer Gebinde. Auf ein veganes Sortiment kann der Vollsortimenter nicht mehr verzichten.
Nicht für jeden Händler müssen Leuchtdioden im Moment schon die beste Lösung sein. Die LP erklärt, wann sich der Umstieg auf das „Licht der Zukunft“ lohnt.
Beim Geschäft mit Tiernahrung und -bedarf bekommen stationärer Lebensmittel-Einzelhandel und Fachhandel zusehends Konkurrenz durch E-Commerce.
Der Spirituosenmarkt entwickelt sich nach Einschätzung des Bundesverbandes der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI) trotz eines leicht rückläufigen Konsums stabil.
Essig ist nicht gleich Essig. Neben Haushaltsessig, welcher ganz klassisch aus biogenem Essig hergestellt wird, existieren die unterschiedlichsten Varianten, welche aus Trauben, Wein oder sogar aus Bier gewonnen werden.
Diageo setzt seit 2011 auf eine eigene Außendienst-Mannschaft. Wie das im Handel ankommt, und welche Erfahrungen beide Seiten gemacht haben, darüber sprachen wir mit Verantwortlichen von Diageo in einem Edeka-Markt in Hamburg-Eidelstedt.
Der Markt für Convenience-Food ist im Wandel. Eine Chance für Vollsortimenter, Discountern etwas entgegenzusetzen. Handelsunterunternehmen machen mit Eigenmarken Druck.
Französische Küche und texanische Lebensweise: Dass sie zusammenpassen, beweist Patrick Leon Esquerré mit seiner erfolgreichen Kette „La Madeleine Country French Café“ seit vielen Jahren. Dabei hatte er eigentlich nur Heimweh.
Nach erfolgreichem Test in 30 Filialen erhalten nun alle Kaiser’s- Märkte in der Region Berlin eine „Sparstation“. Partner SO1 verhandelt auch mit Budni.
Auch wenn der Markt für Printprodukte weiter rückläufig ist, können Lebensmittelhändler mit Presseerzeugnissen gute Geschäfte machen.
Blick über den Tellerrand: In den USA und Kanada wachsen bereits Äpfel, die nach dem Anschneiden nicht braun werden.
Das Attribut „Frei von“ weckt beim Konsumenten immer größeres Interesse. Erste Markenartikler setzen auf Ultra-Clean-Label.
Beim Frühjahrsmeeting der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke (Wafg) in Berlin diskutierten Politik und Industrie die kontroversen Themen Fracking und Ernährungspolitik. Die Debatte zeigte: Auch wenn die Meinungen zum Teil stark auseinanderdriften, es gibt keine Alternative zum Dialog.
Deutsche Konsumenten trinken Fruchtsaft wie die Weltmeister. Nirgendwo sonst ist der Pro-Kopf-Verbrauch höher. Er liegt derzeit bei 32 l Fruchtsaft, Fruchtnektar sowie Gemüsesaft und -nektar. Im Vorjahr war es noch ein Liter mehr gewesen.
Rund 350 Mio. Euro wurden im LEH im vergangenen Jahr mit TK-Kartoffelprodukten umgesetzt (Quelle: Nielsen).
Auf rund 5,4 Mrd. Euro summiert sich jährlich der Umsatz mit tiefgekühlten Produkten im LEH. Doch es ist mehr drin: Orientierung und Sichtbarkeit der Sortimente sind nur zwei der Impulsgeber für Tiefgekühltes.
Tanja Mink ist seit zwei Jahren Abteilungsverantwortliche für Tiefkühlkost im Irlicher Markt von Rewe-Kaufmann Jörg Müller. Kundenberatung geht ihr leicht von der Hand: Die meisten Produkte hat sie selbst gekostet.
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