Die Anfang Februar eingeführte neue, jetzt fünfte Nuii-Variante mit cremiger Kaffee-Eiskrem (mit acht Prozent Milchfett) mit gemahlenem tansanischen Kaffeebohnen (Fairtrade-Kaffee) und Zartbitter-Schokoumhüllung trifft genau den Geschmack von Kunden und Handel. Die Schokolade ist UTZ-zertifiziert; das Eis ist glutenfrei und für Vegetarier geeignet.
Eiscreme - Bronze Nuii Salted Hazelnut & Tanzanian Coffee/Froneri Schöller
Auf Kaffee gesetzt: Kaffee ist mit einem Verbrauch von 164 Litern pro Kopf und Jahr eines der beliebtesten Getränke der Deutschen.
Das könnte Sie auch interessieren
Supermarkt des Jahres 2026
Viel gelesen in Hersteller
-
Obst und GemüseZeitfresser Disposition – wie KI den Bestellprozess verkürzt und Abschriften um 30 Prozent senkt -
BAT-Manager im Interview„Wir fahren das profitabelste Geschäft zurück“ – wie der Tabakkonzern den Wandel steuert -
Interview mit ErnährungssoziologeConvenience ist mehr als nur schnelle Küche – warum sie oft unterschätzt wird -
TabakindustrieFeuer aus, Lichter aus – warum Deutschlands Zigarettenfabriken verschwinden
News in Getränke
-
BranchenrankingSechs deutsche Brauereien unter den weltweiten Top 40Die 40 größten Brauereikonzerne der Welt haben im vergangenen Jahr rund fünf Milliarden Liter Bier weniger produziert als im Vorjahr. Sechs deutsche Brauereien gehören zur Spitzengruppe, doch fast alle verloren Absatz. Einzig Paulaner wuchs gegen den Trend – und stieg zur zweitgrößten deutschen Brauereigruppe auf.
-
BrauereikriseSchussenrieder Brauerei Ott meldet Insolvenz anDie traditionsreiche Schussenrieder Brauerei Ott hat ein Insolvenzverfahren beantragt. Das Familienunternehmen produziert jährlich rund sechs Millionen Liter Bier und beschäftigt etwa 40 Mitarbeiter. Die Pleite reiht sich in eine branchenweite Krise ein – der Bierabsatz in Deutschland fiel 2025 auf ein Rekordtief.
-
Capri-SunPetition für Plastikstrohhalm ist gescheitertCapri-Sun wollte eine Million Unterschriften für die Rückkehr zum Plastikstrohhalm sammeln – erreicht wurden nicht einmal 170.000. Firmenchef Hans-Peter Wild räumt Fehler bei der Online-Petition ein, hält aber an der Forderung nach einer EU-Ausnahme für Plastikstrohhalme fest.