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Ceconomy Gute Prognose

Lebensmittel Praxis | 07. Februar 2020
Ceconomy: Gute Prognose
Bildquelle: Saturn

Mit einem guten ersten Quartal hat die Ceconomy die Grundlagen für ein solides Gesamtjahr geschaffen. Der Umsatz erreichte in den Monaten Oktober bis Dezember rund 6,8 Milliarden Euro und verringerte sich damit währungs- und portfoliobereinigt leicht um minus 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Positiv trugen die erfolgreichen Aktionstage rund um den Black Friday bei.

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Das berichtete EBIT, unter anderem einschließlich Ergebniseffekten im Zusammenhang mit dem Kosten- und Effizienzprogramm von rund 30 Mio. Euro, stieg um 84 Millionen Euro auf 319 Millionen Euro. Auch das prognoserelevante bereinigte EBIT verbesserte sich um 20 MiLlionen Euro auf 289 Millionen Euro. „Wir haben den Black Friday erfolgreich und profitabel abgeschlossen. Dazu kamen höhere Erträge aus Services & Solutions sowie rückläufige Personal- und Sachkosten in Deutschland. So konnten wir unser Ergebnis im ersten Quartal spürbar verbessern – trotz des intensiven Wettbewerbs und trotz des schwachen Marktumfelds, vor allem in Südeuropa. Wir sind auf einem guten Weg, unser Versprechen einzulösen und das Unternehmen zu transformieren. Das heißt: Wir fokussieren uns auf unser Kerngeschäft und richten unser Geschäftsmodell an den Bedürfnissen unserer Kunden aus“, sagt Dr. Bernhard Düttmann, CEO der Ceconomy AG.

Das Wachstum im Online-Geschäft lag im ersten Quartal bei soliden 4,3 Prozent. Damit überschritt der Online-Umsatz mit 1,043 Milliarden Euro wie bereits im Vorjahr die Milliarden-Euro-Marke (Umsatzanteil: 15,4 Prozent). Zu dieser Entwicklung hat vor allem der starke Black Friday beigetragen. Die Pick-up-Option wird weiterhin gut angenommen: Im ersten Quartal wurde annähernd die Hälfte (47 Prozent) aller Online-Bestellungen im Markt abgeholt. Besonders erfreulich entwickelte sich das Geschäft mit Services & Solutions. Es verbesserte sich um 10,0 Prozent auf 373 Millionen Euro. Vor allem die solide Performance der Smartbar-Services wie etwa Display-Schutz oder Vor-Ort-Reparaturen, aber auch die Vermittlung von Garantieverlängerungen haben diese Entwicklung unterstützt.

Für das Geschäftsjahr 2019/20 erwartet das Unternehmen gegenüber dem Vorjahr ein leichtes Wachstum des währungsbereinigten Gesamtumsatzes und ohne Berücksichtigung von Ergebniseffekten aus nach der Equity-Methode bewerteten Unternehmen ein EBIT zwischen 445 und 475 Millionen Euro.