Der Betrag könne sich noch auf 186,5 Millionen Dollar (170 Millionen Euro) verringern, gab die Richterin in New Brunswick im US-Bundesstaat New Jersey zu erkennen.
Johnson & Johnson Noch mehr entschädigen
Der Konsumgüterhersteller Johnson & Johnson muss in den USA die Nutzer seines Babypuders mit 750 Millionen US-Dollar (rund 685 Millionen Euro) entschädigen. Den Klägern waren schon 37,2 Millionen US-Dollar (rund 34 Millionen Euro) zugesprochen worden. Sie werfen dem Konzern vor, dass Asbeststoffe in dem Produkt bei ihnen Krebs hervorgerufen hätten.
Das könnte Sie auch interessieren
LP international - Nachrichten
-
Schweden/DänemarkArla kündigt bislang größte Investition in Käseproduktion anDie dänisch-schwedische Molkereigenossenschaft Arla Foods investiert einen dreistelligen Millionenbetrag in eine neue Käserei in Götene. Es ist laut Unternehmen die bislang größte Einzelinvestition in der schwedischen Lebensmittelproduktion, wie Arla mitteilt.
-
GroßbritannienTesco will enger mit Landwirten zusammenarbeitenDer britische Supermarktkonzern Tesco setzt auf eine stärkere Partnerschaft mit Landwirten. Die Nachfrage nach frischen, in Großbritannien erzeugten Lebensmitteln steigt dem Unternehmen zufolge stark. Tesco testet Innovationen auf einem eigenen Konzeptbauernhof.
-
USAKroger rabattiert Abnehm-MedikamenteDie US-Supermarktkette Kroger startet Rabattprogramme für GLP-1-Medikamente zur Gewichtsabnahme. Das Unternehmen kombiniert das Angebot mit Ernährungsberatung durch Diätassistenten. In ausgewählten Bundesstaaten können Kunden die Medikamente direkt vor Ort oder virtuell verschrieben bekommen.