Rückruf Eier aus den Niederlanden und Belgien

Die nordrhein-westfälischen Behörden haben fast 900.000 Eier zurückgerufen. Zuvor waren in einer Packstelle im Kreis Borken Eier gefunden worden, die mit dem Insektizid Fipronil belastet sind. Die Eier stammen laut dpa aus den Niederlanden und Belgien.

Dienstag, 01. August 2017 - Sortiment-Nachrichten
Heidrun Mittler
Artikelbild Eier aus den Niederlanden und Belgien
Bildquelle: fotolia

Die niederländischen Behörden haben bereits mehrere Millionen betroffene Eier aus Supermärkten zurückgerufen. Der Verzehr der Eier könne gesundheitsschädlich sein, warnte die niederländische Lebensmittelaufsichtsbehörde NVWA. Die Eier enthielten eine zu hohe Dosis des Läusebekämpfungsmittels Fipronil und seien möglicherweise auch nach Deutschland exportiert worden. Allerdings betonte das Düsseldorfer Landwirtschaftsministerium, es bestehe kein Gesundheitsrisiko. Bislang ist nicht bekannt, ob derart belastete Eier auch in andere Bundesländer gelangt sind.

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