Als Ergebnis der über 1 Million Unterschriften „Stopp Glyphosat“-Bürgerinitiative haben sich der Rat, das EU-Parlament und die Kommission auf mehr Transparenz bei der Risikobewertung von Pestiziden, gentechnisch veränderten Organismen und Futtermittelzusatzstoffen geeinigt. Künftig sollen Studien, die der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) für die Zulassung von neuen Lebensmitteln, Kosmetika oder Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft vorliegen, frühzeitig öffentlich zugänglich werden.