Ein Auszug aus dem Fragebogen des HDE für die Vergabe des Qualitätszeichens „Generationenfreundliches Einkaufen".
Im Einzugsgebiet des Trostberger Scherer-Marktes sind ältere Kunden bereits zahlreicher als jüngere. Generationenfreundlichkeit ist hier auch, dass die Mitarbeiter Zeit für ein Plausch haben.
Gut lesbare Etiketten und Leselupen an den Einkaufswagen sind im Würzburger Markt von Marco Trabold selbstverständlich. Generationenfreundlichkeit geht hier wesentlich weiter.
Die Konsumeinstellung der „Generation Y“ verlangt nach Echtheit und Authentizität. Eine gute Basis für Markenartikler.
Wer Sommerfrüchte handelt, muss auf Zack sein! Einzelne Sorten sind nur zwei Wochen lang auf dem Markt.
Das Bundeskartellamt will herausfinden, ob im LEH Nachfragemacht herrscht. Präsident Andreas Mundt erklärt im LP-Gespräch die Vorgehensweise.
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