Edeka-Händler Marcel Schmidt (Foto) bietet Obst und Gemüse zum Teil in Bedienung an. Die Kunden – in Corona-Zeiten für Hygiene besonders sensibilisiert – nutzen den Service gern.
Verbraucher, NGOs, Unternehmer: Viele Kräfte treiben das Engagement für mehr Umweltschutz, bessere Sozial- und Tierwohl-Standards oder Ressourcen-Effizienz in der Ernährungswirtschaft voran.
Was kann eigentlich nachhaltige Markenführung bedeuten und wie sollte sie aussehen? Die Notwendigkeit der Auseinandersetzung mit dieser Frage nimmt parallel zur Bedeutung einer ökologischen, ökonomischen und sozial orientierten Produktion zu.
Nachhaltiges Wirtschaften ist selbstverständlich an den drei Zielen Ökonomie, Ökologie und Soziales ausgerichtet. Selbstverständlich? Natürlich nicht. Jeder versteht etwas anderes unter „nachhaltig“, und manche drehen es so, wie es gebraucht wird.
Die Prechtls führen ein modernes Familienunternehmen, in dem Regionalität seit Jahrzehnten kultiviert wird. Auch das soziale Engagement und die Wertschätzung der Mitarbeiter tragen zum Erfolg des Preisträgers in der Kategorie „Selbstständige bis 2.000 Quadratmeter“ bei.
Nah an den Menschen sein – an Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern. Damit hat sich der Elli-Markt in Schloß Holte zum Mittelpunkt eines ganzen Ortes entwickelt und ist der Sieger in der Kategorie „Filialen bis 2.000 Quadratmeter“.
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