Anzeige

Kaufland Reduziert Zucker, Salz und Fett weiter

Lebensmittel Praxis | 27. Mai 2019
Kaufland: Reduziert Zucker, Salz und Fett weiter
Bildquelle: LP-Archiv

Kaufland senkt kontinuierlich den Zucker-, Salz- und Fettgehalt bei zahlreichen Produkten. Mit einer eigenen Reduktionsstrategie hat sich das Unternehmen das Ziel gesetzt, bis 2021 den Zucker-, Salz- und Fettgehalt bei mehr als 300 Eigenmarkenartikeln um durchschnittlich 20 Prozent zu reduzieren.

Anzeige

Neue Spitzenreiter sind das Dinkelbrötchen aus dem Kaufland-Backshop mit 55 Prozent weniger Zucker und das Bio-Tofu-Hack von K-take-it-veggie mit 51 Prozent weniger Salz. „Wir unterstützen unsere Kunden bei einer gesunden Lebensweise und kommen damit unserer Verantwortung als Lebensmittelhändler nach“, betont Sebastian Schlag, Leitung Kaufland Eigenmarken International. „Die Reduktion von Zucker, Salz und Fett bei unseren Eigenmarkenprodukten ist hier ein wichtiger Schritt. Besonders Produkte, die überwiegend von Kindern gegessen werden, haben wir dabei im Fokus.“

Bereits seit 2015 arbeitet Kaufland konsequent an Reduktionsmaßnahmen für Produkte seiner Eigenmarken: Bei den Cool Flakies von K-Classic wurde der Zuckergehalt um 20 Prozent reduziert. Andere Cerealien wie die K-Classic-Choco-Happs oder Milchprodukte wie der K-Classic-Knusperjoghurt wurden bereits um bis zu 22 Prozent zuckerreduziert. Der Zuckergehalt im K-Classic-Kinderquark wurde um 12 Prozent verringert. Der K-Classic-Zitroneneistee weist 13 Prozent weniger Zucker auf. Die Berner-Würstchen von K-Classic enthalten 17 Prozent weniger Fett und 14 Prozent weniger Salz. Beim K-Classic-Sahnekefir konnte nicht nur der Zucker um rund 15 Prozent reduziert, sondern auch der Fruchtanteil um 11 Prozent erhöht werden.

„Wir prüfen bei allen Produkten unserer Eigenmarken, wie wir Zucker, Salz und Fett weiter reduzieren können“, sagt Sebastian Schlag. „Auch bei der Einführung neuer Artikel arbeiten wir bei der Produktentwicklung zusammen mit unseren Lieferanten daran, gesündere Alternativen anzubieten. Wichtig ist uns hierbei, ausschließlich zu reduzieren. Den Einsatz von Ersatzstoffen schließen wir konsequent aus.“