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Lösungsansätze: Urban Hub und Wareneingangszelle
Wie wird eine Stadt künftig mit Waren versorgt? Wie werden die Menschen in Zukunft einkaufen? Werden Handelsfilialen anders sein und funktionieren als heute? Wie wirkt sich das alles auf die anliefernde Logistik in einer Stadt aus?
Mit solchen Fragen beschäftigt sich das Verbundvorhaben Urban Retail Logistics im Rahmen des Effizienz Clusters Logistik Ruhr. Seit 2009 und bis Jahresende arbeiten in einem Forschungsprojekt u. a. Doego Fruchthandel, GS1 Germany, Landgard, Lekkerland, Metro und Rewe zusammen. Konzepte und Ansätze gibt es zu Themen wie der Kooperation von Wettbewerbern, der Bündelung von Warensendungen in die Innenstadt, dem Einsatz intelligenter Software zur Steuerung und der Nachtanlieferung.
Zwei Beispiele:
Urban Hub: Urbane Anlieferer, auch Wettbewerber, sollen in diesem zentralen Bündelungspunkt (moderner Lager- und Umschlagplatz), eine neutrale Infrastruktur kooperativ nutzen. Vom Hub aus wird die City zentral beliefert.
Wareneingangszelle: Sie macht eine Anlieferung auch dann möglich, wenn der Wareneingang personell nicht besetzt ist.
