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Konzept Dorfladen 4 Beispiele - 13 Außendienstler beraten die Kunden

Lebensmittelpraxis | 07. Juni 2014

Kein Großhändler kann Miniläden in dünn bewohnten Gegenden aus reiner Nostalgie und Menschenliebe betreiben. Es muss sich schon lohnen. Und das kann funktionieren. Dabei sind gerade die so genannten Dorfläden immer mehr als nur Verkaufsorte. Sie sind Treffpunkt und Kommunikationszentrum für die Menschen im Ort.

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Sortiment: Tabak (45 Prozent), Getränke mit und ohne Alkohol (Mehr-/Einweg; 17 Prozent), Süßwaren (10 Prozent), Lebensmittel (Konserven, Fertiggerichte, ready to heat/eat etc. 8 Prozent), Frischware (Mopro, Wurst; 6 Prozent), TK-Ware (Impuls-Eis, Pizza, Nudeln, Gemüse etc.; 4 Prozent), WPR, Haushaltswaren, e-loading/m-loading (Telefonkarten). Frischfleisch und Obst/Gemüse handelt Cames über spezialisierte Partnerunternehmen im Streckengeschäft.

Perspektive: 13 Außendienstler beraten die Kunden vor Ort bezüglich des 11.000 Lagerartikel umfassenden Sortiments, der Warenpräsentation oder auch der Betriebswirtschaft. Neben wöchentlichen Sortimentsinfos und Wochenwerbung in Verbindung mit eigenem Endkundenhandzettel bietet Cames auch saisonale Vorverkäufe, Sonder-/Industrieaktionen sowie eine Hausmesse. Ganz neu ist ein Kundeninformationsportal.