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Norwegian Seafood Export Council Neue Exporthöchstmarke

Lebensmittel Praxis | 07. Januar 2011

Mit einer wertmäßigen Steigerung von 14 Prozent importierte Deutschland im vergangenen Jahr Fisch aus Norwegen im Wert von 250 Mio. Euro. Lachs spielt dabei auch hier die Hauptrolle mit einem Anteil von 65 Prozent. An zweiter Stelle kommt der Hering, gefolgt von den Kabeljauarten. Herausgehoben wird der zunehmende Export von Fjordforellen, der um 50 Prozent auf 15.000 Tonnen stieg.

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Obwohl die Lachspreise in 2010 ein sehr hohes Niveau in Deutschland erreichten, wurde eine leichte Mengensteigerung bei TK- und Räucherlachs verbucht. Lediglich bei frischem Lachs wurde ein leichter Konsumrückgang (-3,5 Prozent) als Folge einer Preissteigerung (+9,1 Prozent) registriert. Insgesamt erreichte der Export von norwegischen Seafood 2010 mit 6,7 Mrd. Euro (plus 1 Mrd. Euro gegenüber dem Vorjahr) einen neuen Rekord. Vor allem die Nachfrage nach Lachs und Fjordforelle hat zu dem Wachstum beigetragen. Die größten Auslandsmärkte für norwegischen Fisch sind Frankreich (plus 66 Mio. Euro auf 660 Mio. Euro), Russland liegt knapp dahinter. Das höchste Wachstum wies China auf. Bei einem Zuwachs von 48 Prozent erreichte der Export von norwegischem Seafood im vergangenen Jahr ein Volumen 375 Mio. Euro.