Nach Angaben von Schübel wurde das Ergebnis vor allem vom Verlust der Konzession für Pepsi und durch ein schwieriges Geschäft auf dem chinesischen Markt belastet. Trotzdem zeigt sich das Unternehmen optimistisch: „Wir sind dank unserer effizienten Kostenstruktur und optimierten Prozesse gut positioniert für weiteres Wachstum. Strategische Zukäufe sind geplant, da wir über die nötigen Mittel verfügen und die erforderlichen Strukturen geschaffen haben. Priorität im Stammgeschäft bleibt aber ein organisches Wachstum im Heimatmarkt Deutschland“, ergänzt Vorstandssprecher Frank Schübel. Der Umsatz (ohne Branntweinsteuer) stieg von 147,7 auf 152,5 Mio. Euro. 2013 waren an elf Standorten in sechs Ländern 468 (480) Mitarbeiter beschäftigt.
Berentzen Ergebnisrückgang
Die Berentzen-Gruppe mit Sitz im emsländischen Haselünne ist im vergangenen Jahr tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Der Jahresfehlbetrag des Getränkekonzerns beläuft sich auf
7,3 Mio. Euro. Das operative Betriebsergebnis (EBIT) beträgt 1,5 Mio. Euro (Vorjahr 2,6 Mio. Euro). „Mit der Ergebnisentwicklung sind wir nicht zufrieden, aber wir sind auf dem richtigen Weg, die Ergebnislage zu verbessern", teilt Vorstandssprecher Frank Schübel (Foto) mit.
Das könnte Sie auch interessieren
LP international - Nachrichten
-
FleischmarktMorliny Foods schließt Kauf von Wursthersteller Wolf abDer britische Konzern Morliny Foods hat die Übernahme der Firmengruppe Wolf abgeschlossen, nachdem die Wettbewerbshüter grünes Licht gegeben hatten. Christian Wolf (Foto) bleibt Vorstandschef und will mit dem neuen Eigentümer international expandieren.
-
ÖsterreichMpreis eröffnet neue Filialen und modernisiert MärkteDer Tiroler Lebensmittelhändler Mpreis hat 2025 mehrere neue Filialen eröffnet und bestehende Märkte umgebaut. Die Modernisierungen senken den Energieverbrauch nach Unternehmensangaben um bis zu 40 Prozent. Mpreis vergab Aufträge im Wert von 138 Millionen Euro an regionale Lieferanten.
-
NorwegenNeuer Rekordwert beim Export von Fisch und MeeresfrüchtenNorwegen steigert seine Fisch- und Meeresfrüchte-Exporte im Jahr 2025 um 4 Prozent auf einen Rekordwert. Polen bleibt größter Abnehmer, während China mit einem Plus von 31 Prozent das stärkste Wachstum verzeichnet. In den USA bremsen höhere Zölle das Geschäft.
