Anzeige Internationale Vorreiterposition von Alimentaria & Hostelco wird 2026 weiter gestärkt

Alimentaria & Hostelco feiern 50 Jahre als führende Fachmesse, die Rekordzahlen verzeichnet und sich klar auf Internationalisierung und Innovation fokussiert.

Dienstag, 01. Juli 2025, 00:03 Uhr
Alimentaria
Bildquelle: Alimentaria

Vom 23. bis 26. März 2026 feiert die Messe Alimentaria & Hostelco ihr 50-jähriges Bestehen auf dem Messegelände Gran Vía der Fira de Barcelona. Die Messe hat sich die als führende internationale Plattform für die Lebensmittel-, Getränke- und Foodservice-Industrie in Südeuropa etabliert. Mit über 3.300 ausstellenden Unternehmen, 110.000 Fachbesuchern, 1.500 geladenen internationalen Einkäufern und mehr als 100.000 m² Ausstellungsfläche vereint die Veranstaltung Innovation, Geschäft und Zukunftstrends an einem Ort.

Internationaler Elan

Mit einer neuen Leitung – Anna Canal als Direktorin von Alimentaria und Céline Pérez als Leiterin von Hostelco – bereitet sich die Messe darauf vor, ihre Position als globales Branchenevent weiter zu stärken. Bereits im Jahr 2024 verzeichnete die Messe 107.000 Besucher und 3.200 Aussteller aus 68 Ländern und setzte damit einen neuen Maßstab im europäischen Messekalender.

Die Alimentaria hat sich als unverzichtbarer Treffpunkt für Fachleute aus den Bereichen Handel, Einzelhandel, Foodservice und Gastronomie etabliert. Dank ihrer thematischen Struktur können Besucher gezielt die für sie interessanten Bereiche besuchen, darunter Fleisch- und Molkereiprodukte, Getränke, Bio-, Gourmet-, Tiefkühl- und Fertigprodukte.

„Nur wenige Messen können auf eine 50-jährige Geschichte zurückblicken“, betont Anna Canal, Direktorin von Alimentaria. „Das zeigt, dass wir es geschafft haben, uns im Takt einer sich ständig wandelnden Branche weiterzuentwickeln. Alimentaria ist heute mehr denn je ein echtes Internationalisierungsinstrument für unsere Unternehmen.”

Ein thematisch aufgebautes Konzept mit Fokus auf Business

Die Alimentaria & Hostelco bleibt ihrem spezialisierten Messeformat treu und bietet mit Ausstellungsbereichen wie Intercarn (Fleischindustrie), Interlact (Molkereiprodukte), Expoconser (Konserven), Organic Foods oder Mediterranean Foods, den Besuchern Zugang zu ihren Fachgebieten. Besonders Intercarn wird mit rund 25 % der gesamten Ausstellungsfläche erneut seine Rolle als treibende Kraft der Messe bestätigen.

Der dem Foodservice gewidmete Bereich Restaurama wird zudem erweitert und intensiviert seine Synergien mit Hostelco, um die Präsenz des HORECA-Kanals zu stärken. Auch Segmente wie Coffee, Bakery & Pastry wachsen weiter – mit einem besonderen Fokus auf Digitalisierung und der Transformation des gastronomischen Erlebnisses.

„Die Kombination von Alimentaria und Hostelco ist mehr als eine logistische Entscheidung: Sie ist eine Strategie, um dem HORECA-Kanal und dem Vertrieb echten Mehrwert zu bieten und durch Synergien neue Geschäftsmöglichkeiten zu schaffen“,  erklärt Céline Pérez, Direktorin von Hostelco.

Innovation, Nachhaltigkeit und Trends

Über die reine Produktausstellung hinaus wird die Alimentaria & Hostelco 2026 in Bereichen wie The Alimentaria Hub, Innoval oder The Alimentaria Trends hochwertige Inhalte präsentieren. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Produktreformulierung, verzehrfertige Lösungen, nachhaltige Verpackungen und Rückverfolgbarkeit sowie Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Zudem werden zentrale globale Herausforderungen thematisiert: Lebensmittelsicherheit, Abfallreduzierung, Anpassung an den Klimawandel und Resilienz in den Lieferketten.

Barcelona – globale Hauptstadt der Lebensmittelwirtschaft

Mit der Unterstützung von Organisationen wie FIAB, AECOC und dem spanischen Landwirtschaftsministerium präsentiert sich die Alimentaria & Hostelco 2026 als unverzichtbarer Treffpunkt, um Angebot und Nachfrage in einer sich tiefgreifend wandelnden Branche zu vernetzen. Für deutsche Unternehmen bietet sich hier eine einzigartige Gelegenheit, Partnerschaften aufzubauen, neue Trends zu erkennen und ihre Marktpräsenz auf der iberischen Halbinsel und in Lateinamerika auszubauen.

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