Der Kampf gegen das Coronavirus trifft den Hersteller von Marken wie Baileys, Smirnoff, Tanqueray oder dem irischen Bier Guinness – schon dadurch, dass die meisten Bars und Restaurants geschlossen sind oder waren. In China nehme der Konsum „sehr langsam“ wieder Fahrt auf, die Lokalitäten öffnen nach und nach wieder, hieß es. In den USA und Europa seien die meisten Lokale geschlossen. In diesen beiden Regionen seien zuletzt zwar mehr Spirituosen im Supermarkt gekauft worden, laut Diageo sei aber unklar, wie lange dieser Trend anhält.
Diageo Prognose gestrichen
Der britische Spirituosenkonzern Diageo nimmt in der Corona-Krise seinen Ausblick auf das Geschäftsjahr 2020 (bis Ende Juni) zurück. Die Aktienrückkäufe seien für das Geschäftsjahr zudem auf Eis gelegt, teilte das Unternehmen mit.
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