FrischeParadies Feinkost für Sterneköche

Qualitativ hochwertige und exklusive Delikatessen aus mehr als 70 Ländern bietet das FrischeParadies seinen Kunden – nicht nur in Hamburg.

Donnerstag, 12. Januar 2012 - Ladenreportagen
Sonja Plachetta
Artikelbild Feinkost für Sterneköche
Kompetent: Selbst Spitzenköche schätzen die Möglichkeit, im hauseigenen Bistro neue Spezialitäten direkt zu probieren.
Bildquelle: Frischeparadies

Ob affinierten Käse, edlen Jahrgangschampagner, Fasanenterrine oder Hummer – beim FrischeParadies in der Großen Elbstraße in Hamburg gibt es vieles, was andere Lebensmittelhändler nicht zu bieten haben. Und das entspricht genau dem Konzept der FrischeParadies GmbH, die momentan acht Märkten in Deutschland und einen in Wien unterhält. Die etwa 5.000 Artikel sind qualitativ hochwertig und frisch: „Heute im Victoriasee gefischt, am nächsten Morgen schon in einer der Niederlassungen zu haben“, wirbt das Unternehmen. Zudem sind die Produkte exklusiv. Diejenigen, die das firmeneigene Qualitäts-Label QSFP (Qualité Supérieure sélectionée pour FrischeParadies) tragen – wie das in französischen Pinienwäldern gezogene Marensin-Hühnchen – haben die größten Zuwachsraten. Deshalb soll dieses Sortiment auch ausgeweitet werden, genauso wie das der regionalen Produkte. Sehr gut angenommen wird auch der High Pressure Lobster, der fangfrisch und artgerecht getötet wird und dessen Fleisch dann sofort mit einem neuen Verfahren im Panzer des Hummers gelöst wird. Danach wird der Hummer im rohen Zustand tiefgekühlt. Hummer zuzubereiten wird damit deutlich weniger aufwendig – bei gleichbleibendem Geschmack.

Sogar Sternköche schätzen die Delikatessen aus dem FrischeParadies und lassen sich vom fachkundigen Personal beraten. Oder sie probieren im hauseigenen Bistro, was es Neues auf der Karte gibt. 75 Prozent der Kunden stammen im Schnitt aus der Top-Gastronomie; auf sie ist das Sortiment zugeschnitten (z.B. fertige Frühlingsrollen). Doch auch immer mehr Endverbraucher kaufen ihre Feinkost im FrischeParadies. Kochkurse, Themenabende wie „Hummer satt“ oder der 15-Prozent-Rabatt auf alles außer Sonderangebote an jedem ersten Montag im Monat locken die Konsumenten. Bei der Auswahl fällt der relativ nüchterne Ladenbau kaum ins Gewicht.

{tab=Daten und Fakten}

  • Standorte: Die FrischeParadies GmbH mit Sitz in Frankfurt, ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Oetker-Gruppe, betreibt neun Niederlassungen in sieben deutschen Großstädten und in Wien.
  • Konzept: Feinkost für Sterneköche. Die Delikatessen werden in mehr als 70 Ländern der Welt eingekauft und über Nacht an die Standorte geliefert. n Umsatz: 171.0 Mio Euro im Jahr 2011, ein Plus von 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr (148 Mio. Euro) .
  • Besonderheiten: Auslieferungsservice für Gastronomie und Handel, teilweise zweimal täglich; 15-Prozent-Rabattaktion an jedem ersten Montag im Monat.
  • Expansionspläne: Bis 2015 soll ein Markt im Raum Nürnberg/Erlangen sowie einer im Baltikum entstehen.

Bilder zum Artikel

Bild öffnen Spitzenqualität: Viele Fischarten tragen das firmeneigene QSFP-Label.
Bild öffnen Kompetent: Selbst Spitzenköche schätzen die Möglichkeit, im hauseigenen Bistro neue Spezialitäten direkt zu probieren.
Bild öffnen Anspruchsvoll: Das Zubereiten leckerer Gerichte können FrischeParadies-Kunden zum Beispiel in Kochkursen lernen.
Bild öffnen Erlesen: Im Fleischbereich gibt es viele QSFP-Produkte, das Angebot soll erweitert werden.
Bild öffnen Wachstumsmarkt: Regionale Produkte.
Bild öffnen Exquisit: Die Käsetheke bietet viel Auswahl.
Bild öffnen Exklusiv: Hummer werden nach einem neuen Verfahren getötet und roh tiefgekühlt.
Bild öffnen Nüchtern: Das ladenbauliche Gesamtbild ist schnörkellos.
Bild öffnen Vielfalt: Der Kunde findet zu jedem Gericht den richtigen Wein.
Bild öffnen Offen: Immer mehr Endverbraucher entdecken den Einkauf beim FrischeParadies für sich. Fotos Frischeparadies

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