Technik Handscanner bei Feneberg

Donnerstag, 09. Februar 2012, 23:00 Uhr
Tobias Dünnebacke
Bildquelle: Motorola

Die bayerische Lebensmittelkette Feneberg hat gute Erfahrung mit der als „Selfscanning“ bekannt gewordenen Möglichkeit des Bezahlens gemacht und will diese Technik auf weitere Märkte ausweiten.Dabei können Kunden die Produkte bereits während des Einkaufs einscannen. Ein erneutes Auspacken in der Kassenzone entfällt. Gleichzeitig sollen Kassierer entlastet und effizienter im Kundenservice eingesetzt werden.

„Wir haben im vergangenen Jahr überaus positive Erfahrungen mit dem Portable-Shopping-System gemacht. So generieren wir bereits rund 10 Prozent des Umsatzes über die Shopping-Lösung. Unsere Kunden haben unser Angebot sehr gut angenommen und schätzen vor allem die hohe Effizienz und Zeitersparnis sowie die leichte Bedienbarkeit der Geräte“, sagt Detlev Klerke, Geschäftsführer der EDV Service GbR, EDV-Dienstleister der Feneberg Lebensmittel GmbH. Getestet werden die Geräte von Motorola bereits seit September 2010 am Hauptsitz in Kempten und am Standort Dietmannsried. In einem ersten Erweiterungsschritt hat Motorola bis Ende 2011 die Feneberg-Märkte in Waltenhofen und in Erding und die Feneberg-Kaufmärkte in Memmingen und in Sonthofen ausgerüstet. Bis Mitte 2012 sollen acht weitere Standorte folgen, darunter Lindau und Leutkirch.

Bild: Mobile Handscanner: Bezahlt wird entweder an einer normalen Kasse oder an einem Kassenautomaten.

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