Konzepte Nahversorger-Konzepte - Konsum Dresden

Beispiele für Nahversorgerkonzepte hautnah bei LEBENSMITTEL PRAXIS.

Mittwoch, 03. November 1999, 23:00 Uhr
Bettina Röttig
Artikelbild Nahversorger-Konzepte - Konsum Dresden
Lädchen für alles
Bildquelle: Tegut
Konsum Dresden bevorzugt urbane Lagen mit viel Frequenz.
  • Konzept: Frida wurde 2000 als Kleinflächenkonzept von Konsum Dresden in Zusammenarbeit mit dem niederländischen Designbüro Jos De Vries entwickelt. Es ist ein Nahversorger mit hohem Frischeanteil, der durch eine sehr intelligente Insellösung den Personaleinsatz in Kleinfilialen optimiert. Derzeit betreibt Konsum Dresden 14 Frida-Filialen in Sachsen und Franken.
  • Verkaufsflächen: 380 bis 1.300 qm n Artikelanzahl: zwischen 7.000 und 14.000
  • Sortimentsschwerpunkte: Sie liegen bei den Frischeartikeln. Frida hat (bis auf eine Ausnahme) immer eine Bedientheke und umfangreiche Spezialitätensortimente. Etwa 2.000 Bio-Artikel, ein umfangreiches Weinsortiment sowie ein hoher Convenience-Anteil runden das Sortiment ab. n Weiterentwicklung: Das Konzept des urbanen Nahversorgers, des guten Feinkost-Supermarkts wird getreu dem Handelsmotto „Retailing is detailing“ weiterentwickelt.

Bilder zum Artikel

Bild öffnen Lädchen für alles
Bild öffnen Der Name ist Programm
Bild öffnen Zentraler Ort der Kommunikation
Bild öffnen Filialen für jedermann
Bild öffnen Lebendiger Marktplatz
Bild öffnen Convenience zum Mitnehmen
Bild öffnen Frida überzeugt mit Frische
Bild öffnen Anlaufstelle für Nachbarschaft
Bild öffnen Der mobile Versorger

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