Konzepte Nahversorger-Konzepte - Ums Eck

Beispiele für Nahversorgerkonzepte hautnah bei LEBENSMITTEL PRAXIS.

Mittwoch, 03. November 1999, 23:00 Uhr
Bettina Röttig
Artikelbild Nahversorger-Konzepte - Ums Eck
Lädchen für alles
Bildquelle: Tegut
Der typische „Um’s Eck“ setzt auf Nähe, Frische und ein Mehr an Service.
  • Konzept: Per Franchise sind einheitliche Standards vorgegeben. Kennzeichen der 200 Märkte ist, dass sie serviceorientiert sind und persönliches Ambiente bieten. Je nach Standort gibt es: Backshop, Kaffeeausschank, Snacks, Heimlieferservice, Toto-Lotto-Annahme, Reinigungsannahme oder Postagentur.
  • Verkaufsflächen: 70 bis 350 qm n Artikelanzahl: Variiert nach Größe n Sortimentsschwerpunkte: Das Sortiment setzt Schwerpunkte auf Frische und Qualität sowie viele lokale und regionale Produkte.
  • Weiterentwicklung: Der Ausbau ist Programm: Einzelhändler bekommen ein auf ihren Standort zugeschnittenes Vertriebskonzept – ohne Einschränkung der unternehmerischen Freiheit.
  • Internet: Großhandelspartner sind LHG (www.lhg.de), Rau (www.handelshaus-rau.de), Utz (www.utz-lebensmittel.de) und Okle (www.okle.de).

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Bild öffnen Der Name ist Programm
Bild öffnen Zentraler Ort der Kommunikation
Bild öffnen Filialen für jedermann
Bild öffnen Lebendiger Marktplatz
Bild öffnen Convenience zum Mitnehmen
Bild öffnen Frida überzeugt mit Frische
Bild öffnen Anlaufstelle für Nachbarschaft
Bild öffnen Der mobile Versorger

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