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Konzepte Nahversorger-Konzepte

Bettina Röttig | 03. November 1999

Beispiele für Nahversorgerkonzepte hautnah bei LEBENSMITTEL PRAXIS.

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Tegut setzt auf Nachbarschaftsläden im ländlichen Raum.
  • Konzept: Die Versorgung mit guten Lebensmitteln auf dem Land hat sich Tegut zum Ziel gesetzt. Seit Anfang 2011 wurden die ersten „Lädchen für alles“ in kleinen Gemeinden mit bis zu 3.000 Einwohnern eröffnet. Bis Ende 2011 sollen es zehn Lädchen sein, künftig will Tegut pro Jahr ca. 15 Märkte eröffnen. Das Unternehmen setzt das Nahversorgungskonzept zusammen mit den Bürgern und Gemeinden nach deren individuellen Bedürfnissen um. Dabei stellt Tegut Inventar und Lebensmittel sowie fachliches Know-how zur Verfügung. Die Anwohner nehmen die Geschäftsführung – unterstützt von Tegut – jedoch selbst in die Hand.
  • Verkaufsflächen: 120 bis 200 qm n Artikelanzahl: rund 3.000
  • Sortimentsschwerpunkte: Obst und Gemüse, Bio-Brot und -Backwaren n Weiterentwicklung: Künftig will Tegut stärker auf die „neue“ ältere Bevölkerung eingehen und das stationäre Lädchen z. B. mit virtuellen Instrumenten ausstatten.