Eine Konstruktionsskizze auf Holz von Albrecht Ludwig Berblinger, formatfüllende Fotos von Netzmachern bei der Arbeit: Die neue Nordsee-Filiale in Ulm verbindet Maritimes mit Bezügen zur Stadt. Schließlich ist Berblinger, der Schneider von Ulm, weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Natürliche Materialien wie Holz, rustikale Designelemente wie Tauseile werden kombiniert mit modernen Tolix-Stühlen. Den neuen Mittelpunkt der Filiale bildet der „Nordsee-Stammtisch“. Weitere Details wie kleine Glasleuchten sollen für Atmosphäre sorgen und die Gäste zum Verweilen einladen. Für die richtige Beleuchtung in der Filiale sorgen Strom sparende LED. In der großzügigen Thekenfront werden die Produktneuheiten prominent platziert, darunter gebackenes Wels-Filet aus Mecklenburg-Vorpommern. Die Filiale mit 30 Mitarbeitern bietet Platz für knapp 100 Gäste. In Ulm wurde zudem die neue Nordsee-App vorgestellt: Mit ihr lassen sich etwa Coupons runterladen und einlösen sowie bargeldlos bezahlen. Deutschlandweit gibt es etwa 370 Nordsee-Standorte. Mit rund 6.000 Beschäftigten werden jährlich rund 357 Mio. Euro erwirtschaftet.
Nordsee Ulm
Vintage-Stil kombiniert mit modernem Design: Rund 860.000 Euro investierte Nordsee in den Standort Ulm. Lokale und maritime Bezüge fehlen dabei nicht.
Bildquelle: Nordsee
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